1. Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3


    Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... seinen Schwanz gepresst du er fing an sie zischen ihrem zusammengepressten Busen zu ficken, dann hielt er auf einmal still, als er ihren Atem an seiner Eichelspitze spürte und sie fing an, ihn an seiner Spitze zu saugen, während sein Schaft von ihrem Busen gewärmt wurde und nun saugte Sie wie eine besessene an seiner Eichelspitze und er drückte ihr sein Becken entgegen, dann war es um ihn geschehen, mit einem lauten Röcheln, schoss er den Saft, seiner Mutter in den Rachen und sie schluckte alles.
    
    Danach lagen Sie einen Moment noch, schweigend, erschöpft eng aneinander gekuschelt, dann rutschte sie mit ihrem Körper nach oben und umarmte ihren Sohn mit beiden Armen, küsste ihn mit leicht geöffneten Lippen, strich ihm über das Haar, küsste ihn noch einmal leidenschaftlicher, kuschelte sich an ihn und drückte ihrem Sohn ihre großen Brüste und Nippel ins Gesicht.
    
    „Oh Schatz, kein Mann hat mich je so genommen, du bist ein wunderbarer, Sohn“, ihr Schenkel lag
    
    jetzt auf seinem, er spielte mit ihren Brüsten, „ geht’s dir gut?“, fragte sie fürsorglich, „ war das schön für dich, wieder mit Mama zu spielen, mein großer Junge? ..., ich bin ganz stolz auf meinen jungen Liebhaber...“, flüsterte Sie und streichelte ihm über den Kopf und schaute ihn dabei mit ihren dunklen Augen warmherzig an, gab ihm einen neuen Kuss auf den Mund, setzte sich auf die Bettkante auf seiner Seite, strich sich mit beiden Händen die verschwitzen Haare nach hinten, nahm sich ein Stück vom Bettlaken, ...
    ... wischte sich ihre schweren verschmierten Brüste und ihren Bauch ab, stand auf, fuhr mit den Laken noch über ihre triefende Grotte.
    
    Es war ein prächtiger Anblick für Sven, seine Mutter war wirklich ein wunderschönes reifes Urweib, eine Schönheit mit ihren natürlichen und gut verteilten Kurven, sie zeigte sich ihm mit Genuss und aus allen Winkeln, sie genoss es, wenn er seine Mutter als Weib bewunderte und scharf auf sie war.
    
    „Komm mit mir unter die Dusche, mein Sohn, danach gehen wir zusammen Essen“, sagte Sie und drehte sich im Laufen noch einmal kurz um, so dass ihre Brüste einmal hin und her wackelten, Sie lächelte diabolisch, streckte ihre Hände nach ihm aus und er folgte neugierig seiner Mutter ins Bad.
    
    Minuten später standen beide unter der Dusche, ließen uns das warme Wasser über ihre Körper laufen, seiften sich ein und wuschen sich gegenseitig, „ oh Mama, hab ich dich verletzt, am Duschboden ist alles voller Blut“, sagte Sven auf einmal und Claudia sah nach unten und bemerkte nun auch das Blut, das an ihren Innenschenkeln entlang nach unten Floss und Sie wusste, dass dies keine Verletzungen waren, denn der Sex, als Sven seine Mutter von hinten fickte und Sie so auf das Bett nagelte, löste bei ihr die Monatsregel aus, die fällig war, denn Sie spürte schon seit ein paar Stunden so ein bekanntes Ziehen in ihrer Gebärmutter.
    
    „Schatz es ist nichts schlimmes, ich hab nur meine Tage bekommen, du hast sie wohl ausgelöst, als du mich so wild gerade eben auf dem Bett ...
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