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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... dies sagte. „Ja, komm leck an ihm! Saug ihn! Blas ihn!“ Statt einer Antwort bewegte sich ihr Kopf nach unten und schon spielte ihre Zunge an seiner Schwanzspitze, als sie diese rundherum beleckt hatte stülpte sie ihre Lippen um seine Eichel und saugte sanft daran, völlig hin und weg stöhnte er laut und dann begann Claudia ihren Kunden mit den Lippen zu ficken, kleine, schnelle Stöße, bis er nah dran war, mit beiden Händen hielt er ihren Kopf ruhig, sonst wäre es ihm sofort gekommen. Claudia lies den Schwanz frei und lächelte ihren Kunden und gleichzeitig Sohn an, „ willst du denn nicht…,spritzen?...., mir in den Mund spritzen?“ und statt einer Antwort drückte Sven den Kopf seiner Mutter auf seinen Steifen und sofort begann sie wieder, seinen Schwanz mit ihren Lippen zu ficken. Es waren nicht mehr als zehn Stöße notwendig und dann explodierte Sven in ihrem lüsternen Mund. Claudia hielt ihren Kopf ganz ruhig, als er seinen Saft in den Mund spritzte, als sie spürte, das es zu Ende ging, legte sie ihre Linke um seinen Schaft und drückte ihn, seine Eichel glitt aus ihrem Mund , aber nichts von dem Lustsaft folgte und er sah nur das sie zweimal schluckte, dann leckte sie sich über die Lippen und meinte versonnen, „ meine Kollegin Lola hat recht gehabt!“, dabei grinste sie, „ wenn schon, denn schon, mein Sohn, vor ein paar Tagen hast du mich auch getrunken!“ und Claudia beugte sich über sein Gesicht, drückte ihm ihre Lippen auf den Mund und er spürte ihre Zunge. „Oh ...
... Mama, du hast mich geschafft“, stöhnte er und legte frech seine Hände auf ihre Brüste und begann sie wieder durchzukneten, „Mama kommst du auf mich drauf“, flüsterte er und Claudia legte sich zwischen seine Beine und rollte ihm das schützende Kondom über und setzte sich anschließend auf ihn und ritt ihn ganz langsam und zärtlich. Sven war es auf einmal bewusst, als er in seine Mutter glitt, das er keine männliche Jungfrau mehr war, seine Mutter hatte ihn gerade eben zum Mann gemacht, da war er sehr stolz. Er überließ seine Mutter, in welchem Rhythmus sie ihn ritt, umso kräftiger Sven ihre wippenden Brüste bearbeitete, umso schneller ritt Sie ihren Sohn und gegenseitig heizten sich die beiden dabei immer weiter auf, bis Sven nicht mehr anders konnte, seine Hände wandern wieder zu ihren Hüften, packten fest zu und nun begann seine Mutter ihn mit festen, harten Stößen zu malträtieren. „Ja, Schatz, drück dich mir entgegen, ich fick dich ... , oooh, so ... brauch ... , mag ich es!“, feuerte sie ihren Sohn unter sich sofort an. „Ja Mama, du bekommst was du brauchst!“, stöhnte Sven zurück und versuchte noch ein wenig fester sich in sie rein zu drücken, ihre Brüste hüpften in seinen Händen und brachten Sven noch zusätzlich fast um den Verstand. Sven, dass seine Eier und sein Sack sich beginnen zusammen zu ziehen, sosehr er es sich auch wünschte, sosehr spürte er auch, dass er keine Chance oder Kraft hatte, um gegen seinen Abgang ankämpfen zu können, wenn dieser gleich ...