1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 6


    Datum: 15.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... nach unten und ließ so meine Brüste aus meinen BH heraus hängen.
    
    „Oh Mama, du geiles Luder, ich will dich ...!“ hauchte mein Sohn mir zu, während er frech an meinem Ohrläppchen knabberte und sie mit seiner Zunge leckte.
    
    Jan spielte eine weile mit meinen Brüsten, dann rutschte ich langsam an ihm herunter und kniete mich zwischen seinen Beinen und fackelte nicht lange, packte ihn aus seinem engen Verlies und nahm ohne Zögern seinen Steifen in meinen Mund.
    
    Jan hatte bis zu unserem Abflug aus Deutschland hierher dato einfach nicht drüber nach gedacht, wie wohl das Sexualleben seiner Mutter so um die vierzig wäre, denn er war sehr begeistert von meinen Blaskünsten beeindruckt und stöhnte begeistert auf.
    
    „Wow Mama du weißt wahrhaftig, wie man Flöte spielt, hast du das mit Papa auch immer gemacht“, schoss ihm im Anflug einer kleinen Eifersucht in seinen Kopf hinein, als er mich danach fragte.
    
    „Ja mein Schatz“, antwortete ich, dann musste ich wieder tief Luft holen, um meine Blaskunst fortzusetzen, ich spielte mit meinen Fingern an seinem geschwollenen Sack, fuhr massierend auf seiner Latte auf und ab, während meine Zunge und meine Lippen und auch meine Zähne an seiner Erregung knabberten, leckten, sich verengten um dann wieder ihn zwischen meinen engen Lippen eindringen ließen.
    
    Fast wäre Jan schon mit Lust in meinen Mund und tief in meinen Rachen hinein spritzend gekommen, aber dann befreite er sich von meinen saugenden Mund und er deutete mir an, dass ich mich ...
    ... auf die Couch knien sollte, was ich auch tat.
    
    Mit gespreizten Beinen legte ich mich über die Lehne der Couch, drehte meinen Kopf zu Jan und blickte ihn erwartungsvoll und mit voller Lust an, während er sich endlich aus Hemd und Hose schälte und sich sodann auf seine splitternackt vor ihm kniende Mutter stürzte.
    
    Ich drehte meinen Kopf und unsere Lippen trafen sich und wir begannen uns wild und
    
    hemmungslos zu küssen, während er ganz langsam in mich glitt und wir zu ficken anfingen. Als wäre Jan von mir magisch angezogen, war sein dick erregter Schwanz ohne Probleme schnell in meine feuchten Lustgrotte versunken und mit rhythmischen Bewegungen brachte er mich zum stöhnen, was ihn natürlich doppelt erregte und aufgeilte.
    
    „Ja, mein Schatz oha, mach weiter, bitte!“, stöhnte ich.
    
    Meine dicken Brüste baumelten und schwangen genau im Rhythmus, wie er sich in mich hinein pfählte und unser schmatzendes Geräusch und der sich verbreitende Duft unserer Säfte, erregte Jan ins schier Unendliche.
    
    Mein Sohn hämmerte Buchstäblich seinen Schwanz in meine engen Grotte hinein, das satte Klatschen zwischen meinen nassen Beinen genießend; er fühlte, wie ich in Wellen und
    
    Schüben kam, sich meine Scheide verengte, dann wieder aufriss, als wolle ich ihn auf ewig einsaugen und nicht mehr hergeben, ich zitterte und vibrierte, biss vor lauter Lust in das Kissen hinein, um nicht so laut zu brüllen, dass es womöglich die anderen Hotelgäste in den Zimmern nebenan aus dem Bett geworfen ...