1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 6


    Datum: 15.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... artig angezogen aus dem geschlossenen Hallenbad und ließen den verdutzten Spanier alleine.
    
    Jan küsste mich im Aufzug und er genoss wie ich meine Brüste an seiner Brust so richtig platt drückte und seine Geilheit wieder aufschäumte.
    
    Kaum im Zimmer angekommen drückte ich Jan auf die Couch und legte meine Hand ganz unverfänglich und fast wie beiläufig, auf seinen Oberschenkel und da Jan seinen Arm auf die Rückenlehne der Couch gelegt hatte, kuschelte ich mich eng an ihn heran und ich genoss die Nähe und Wärme meines Sohnes.
    
    Ich schaute ihn erst in die Augen , dann zwischen seinen Beinen und lächelte ihn an und flüsterte ihm zu, „ oh, wie groß du schon wieder bist, wie nett ...“ und streichelte ihn über seine Jeans und er ließ mich nur allzu gerne gewähren, genoss die feinen Streicheleinheiten und Aufgegeiltheit von seiner Mutter.
    
    Ich stand auf und stellte mich vor Jan und zog mir meine Schuhe aus, musste mich dafür jedoch bücken und streckte meinen Sohn dabei unweigerlich meinen Po entgegen, ob Absicht oder Zufall, das war mir schon egal – er konnte gar nicht anders, als das Denken ausschalten, um endlich der aufgestauten Begierde freien Lauf zu lassen.
    
    Jan packte mich mit Nachdruck an meinen Hüften und zog mich auf die Couch zurück auf sich.
    
    „Huch Jan, du bist einfach unverbesserlich, mein Schatz“ und er griff ohne weitere
    
    Verzögerung oder Worte, frech an meine Brüste und drückte und ich sagte spielerisch, „ Hey Schatz, was machst du denn da? Nicht, du ...
    ... kannst doch nicht deine Mutter begrabschen“, sagte ich zu meinen Sohn.
    
    Einwand sehr wohl, aber ihr Widerstand, sofern es überhaupt einen gegeben hatte, der war mehr als nur halbherzig gemeint, der guten Sitten halber sozusagen, mehr schon gar nicht zu interpretieren, ein wenig gespielt, um sich zu zieren um die Geilheit meines Sohnes noch mehr zu erregen.
    
    Dann teilte er sich, eine Hand drängte sich verlangend unter meinen Schlüpfer und er spielte an meiner Pussy, während die andere Hand weiterhin an meine wunderbaren geilen Titten sich beschäftigten.
    
    „ Na Mama, ich merke schon, das dir das gefällt“, reizte mich mein Sohn und ich rieb meinen Po frech auf seiner Leiste und wurde richtig feucht, an den Gedanken, was ich gerade in diesem Moment spürte.
    
    „Oh Mama du bist . Geil und ... nass ..., bist du ... und wie“, stöhnte Jan hinter mir auf der Couch.
    
    „Oh ja, mach nur weiter“, stöhnte ich und legte ebenfalls eine Hand auf meinen Busen und massierte mit Jans Hand zusammen meinen Busen.
    
    „Mama, kannst du dich mal auf mir umdrehen“, flüsterte mein Sohn hinter mir und ich tat es und setzte mich wieder auf seinen Schoß, „ jetzt Mama, zeig mir mal wie groß du bist und hebe deine Arme nach oben“ und ich tat es und brachte noch ein „ sooo groß“ ihm entgegen und spürte, wie er mein Kleid über meinen Kopf zog.
    
    „Darf ich sie auspacken“, flüsterte er weiter und ich sah an ihm herab und erwiderte, „ du dir nur keinen Zwang an, mein Sohn“ und schon klappte er meine BH-Körbchen ...
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