1. Die Beerdigung Teil 1


    Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... zu ihm unter die Bettdecke und kuschelte sich halb auf ihn liegend auf seinen Körper und legte schluchzend ihren Kopf auf seine starke Schulter und er nahm seine Mutter in den Arm und drückte Sie an sich und sie bedankte sich bei ihm mit den Worten, „ du bist so süß, endlich wieder eine starke Schulter zum Anlehnen", kam es aus ihr hervor, während sie ihren Kopf langsam in seine Richtung bewegte, sie schluchzte in seinen Armen und die beiden schauten sich lange an und es war für ihren Sohn ein extrem geiles Gefühl, alles war wie weg geblasen, ihre Jahrelangen Anfeindungen gegenüber ihrem Sohn, ja einfach nur alles und dann spürte er, wie Sie auf ihn nach oben rutschte, ihr verpackter Busen lag auf seinen Bauch und der andere, drückte an seinen Handrücken und er spürte auf einmal, wie Sie nach oben glitt, ihr Busen, der auf dem Bauch lag, hoch zu seinem nackten Oberkörper rutschte, der andere Busen an seinem Arm entlang rutschte und ihr Kopf sich seinen Kopf näherte und als sich auf einmal ihre Lippen trafen und ihre Zunge erstmals in seinen Mund wanderte und ihm war, als wäre ein greller Blitz in seinen Schädel eingeschlagen und er bekam sogar liegend im Bett weiche Knie und auf einmal spürte er, als er auf dem Rücken lag, wie seine Mutter über ihn rutschte und nun auf ihrem Sohn lag und sich fest an ihn kuschelte und sich ganz fest an ihn drückte und er spürte, wie ihre beiden steinharten Nippel, sich in seine Brust drückten und sein harter in seiner Hose spielte total ...
    ... verrückt, denn er spürte, wie seine Mutter mit ihrer Scham direkt auf ihm lag, nur noch wenig Stoff trennten sich von seinem inzwischen Stahlharten und ihrer Pussy und er spürte auch, wie seine Mutter beim Schmusen und Küssen ihr Becken an ihm rieb und er war ganz nahe dran, seinen ersten Orgasmus in den armen einer geilen Frau zu bekommen, es fehlte nicht viel und er bekam es langsam mit der Angst zu tun, denn sein Harter war inzwischen Bretthart und sie musste es doch spüren, wie Hart Sie ihn mit ihren Bewegungen machte und er dachte an die Drohung und an das Messer zurück, in seinen Sinn kam dieses von seiner Mutter vor Jahren ernst ausgesprochenen „Ritsch- Ratsch“, in den Sinn, er zuckte zusammen.
    
    Natürlich spürte Daniela sein Zucken und sie sah hoch und sah ihren Sohn im halb dunklen ins Gesicht, „ was ist…., Angst“, flüsterte Sie und er nickte.
    
    „Ich spüre schon, wie erregt du bist mein Schatz“, sagte Sie und sah ihren Sohn an.
    
    „Mama, darf ich kurz ins Bad“, sagte er nur und auch bei dieser Frage wusste Daniela auch gleich, warum er ins Bad musste, bestimmt nicht um sein Geschäft auf der Kloschüssel zu erledigen…., nein es war was anderes, er brauchte seine Hand und seine Finger dazu und ein Taschentuch.
    
    „Nein Schatz, bleib bei mir und halt mich ganz fest, du weißt gar nicht wie Mama dich gerade jetzt braucht, bitte drück mich ganz fest an dich, damit ich spüre, dass du deine Mutter noch magst und zwischen uns beiden noch ein kleines Fünkchen Hoffnung besteht“, ...
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