1. Mamas Reize


    Datum: 05.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sichtlich. An einem Wochenende passierte dann etwas, das mein Leben von einem Moment auf den anderen ändern sollte.
    
    Ich hatte mich mit Leo zum Spieleabend verabredet. Wir wollten ein neues Spiel auf der Playsi zocken und nahmen uns vor, zur Not die ganze Nacht zu investieren. Damit uns nicht langweilig werden konnte, hatten wir uns entschieden, gemeinsam eine Kiste Bier zu leeren, während wir den fiesen Außerirdischen die Köpfe wegballerten. Mama war zum Glück mit Freundinnen unterwegs, sodass wir das Wohnzimmer für uns alleine hatten. Wir kamen gut voran, sowohl beim Spiel als auch beim Leeren der Bierkiste. Nach einer Weile realisierten wir, dass unsere Fähigkeiten zur konzentrierten Bekämpfung des Feindes nachließen und wir immer besoffener wurden. Je später der Abend wurde, umso weniger spielten wir und umso mehr tranken wir. Ich trinke normalerweise nicht viel und auch Leo vertrug den Alkohol nicht besonders gut. Irgendwann waren wir richtig breit und fläzten uns in die Couch. Gegen ein Uhr in der Nacht kam meine Mutter von ihrem Frauenabend zurück, glücklicherweise ohne Männerbegleitung.
    
    Sie hatte sich mal wieder aufgetakelt und präsentierte sich in einem knallengen und nach meinem Geschmack viel zu kurzem Kleid. Sie stolzierte auf Stöckelschuhen über den Wohnzimmerteppich, schien selber ein wenig angeschlagen zu sein, und steuerte zielstrebig auf Leo und mich zu. Leo döste auf der Couch und auch ich konnte die Augen nur mit Mühe aufhalten. Mama stolperte über ...
    ... meine Beine, als sie sich den Weg zur Couchmitte bahnte. Sie ließ sich zwischen Leo und mich fallen und seufzte vernehmbar auf. Leo schreckte hoch und versuchte sich zu orientieren. Er nahm die aufgetakelte Frau neben sich wahr und setzte ein dümmliches Grinsen auf. Ich fragte mich, warum sich Mama unbedingt zwischen uns quetschten musste. „Mann Mama ... Hier ist doch kaum Platz."
    
    Meine Mutter grinste schelmisch und schmiegte sich an mich. „Mein Schatz ... Was ist denn los? Spielt ihr gar nicht mehr?"
    
    Ihre Aussprache vermittelte deutlich, wie sehr sie über den Durst getrunken hatte. Ich hoffte, dass sie nicht selber Auto gefahren war, sondern ein Taxi genommen hatte. „Wir haben gezockt ... Jetzt machen wir eine kleine Pause."
    
    Mama lehnte sich zu Leo rüber, der noch nicht ganz wach war und gegen den Alkohol in seinem Blut anzukämpfen versuchte. „Hallo Leo ... Wie geht es dir?"
    
    „Stefanie ... Hallo ... Schon wieder zurück?"
    
    Meine Mutter hatte Leo bereits beim ersten Treffen das Du angeboten. Mich störte es kolossal, dass er sie beim Vornamen ansprach. Mama legte ihren Kopf auf Leos Schulter und säuselte: „Der Mädelabend ist vorbei ... Die hatten alle keine Lust mehr, weiter zu feiern."
    
    Leo machte eine abwertende Geste mit der Hand und meinte: „Die Weiber von heute können auch nicht mehr richtig feiern."
    
    „Egal", fand Stefanie. „Dann feiere ich eben mit euch beiden."
    
    Ich hatte meine Zweifel, ob Leo und ich nach den vielen Bieren noch in der Lage sein würden, ...
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