1. Mutter-sohn Cam Teil 2


    Datum: 12.10.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Selbstbefriedigung / Spielzeug Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... wild und schlug gegen seine Brust, als ob es die letzten Schläge wären. Je mehr Zeit seit dem ,,Zwischenfall´´ verging, desto ruhiger wurde er und so ging erst mal ins Bad um sich sein Sperma vom Körper zu entfernen. Das er dabei seine Schlabberhose und sein T-shirt mit seinem Sperma bereits verunreinigte, merkte er nicht mal, zu sehr war das eben erlebte noch in seinen Knochen. Nachdem er sich gesäubert hatte, ging er jetzt doch schon ruhigeren Schrittes zurück ins Elternliche Schlafzimmer, da er ja noch den Dildo zurück auf seinen Platz legen musste. Auf dem Weg dorthin schimmerte auf dem Parkett im Flur etwas, was er jetzt erst erkannte und sah. Neugierig ging er näher und wunderte sich, was diese kleine Wasserlache hier zu suchen hatte. Auch wunderte er sich über den Bereich, wo es war, leicht verdeckt hinter der Tür zum Schlafzimmer. Ihm lief ein Schauer über den Rücken. Konnte es sein, das doch? Konnte es sein, das ihn jemand beobachtet hatte?
    
    ,,Nein, nein, das kann nicht sein, ich hätt ja was gehört, oder doch nicht?´´ murmelte Mark vor sich hin und grübelte weiter und konnte der Pfütze auf dem Boden seinem Blick nicht entziehn. Irgendwie schien es nicht wie Wasser zu sein, dachte er. Wenn es Wasser wäre, wäre es ja durchsichtig, wie Wasser eben, schlußfolgerte für sich selbst und suchte selbst nach Erklärung.
    
    ,,Aber ...
    ... was ist das?´´ fragte er sich selbst, als er in der ,,Pfütze´´ weißliche Reste schwimmen sah. Neugierig, was es denn wäre, streckte er seinen Finger aus und berührte diese Wasserlache dort auf dem Boden. So, als wäre es das normalste der Welt, schleckte er seinen Finger ab und sein Herz pochte erneut und wild. Diesen Geschmack, kann es sein dachte er, ,,oh Gott, war Mama hier?´´ und allein der Gedanke das seine Mutter ihm zuschaute und es ihr hier kam, machte ihn extrem geil. Selbst wenn er seine Eier gerade entleert hatte, sein Schwanz stand wieder wie aus Stahl gegossen. Mark ging auf die Knie, beugte sich hinab und fing die Wasserlache, die nach Mutter´s Saft schmeckte, an zu lecken. Und während er leckte, rieb er sich seinen Schwanz dabei und dachte daran, was wohl Mama empfand, als sie ihm zu sah, wie er sich selbst befriedigt hat.
    
    Genussvoll leckte er die Reste des Mösensaftes vom Boden auf und dachte sich, das seine Mutter ihn wohl geil findet, was ihn durchaus Stolz machte. Aber andererseits wusste er nun nicht, wie er sich verhalten sollte ihr gegenüber oder ob sie ihm was sagen würde, was er im Schlafzimmer gemacht hat. Er wollte den Abend abwarten und dann schauen, was passieren würde, bis dahin versuchte er so normal als möglich zu sein und der beste Anfang wäre jetzt mal sich fertig zu machen, um in die Schule zu gehn. 
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