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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Wohnung verbringen könnten. Ich sagte natürlich ja. Sie wollte Samstagvormittag einiges Einkaufen, da sie nichts mehr zu Hause hatte. Sie bat mich ab 16 Uhr zu kommen, dann hätte sie alles erledigt. Ich sagte ihr, dass ich mittags zu meiner Tante gehen und dann direkt zu ihr kommen würde. Samstag gegen 11 Uhr traf ich bei Tante Helga ein und wir verbrachten einige schöne Stunden zusammen. Wir unterhielten uns viel und sie erzählte mir, dass sie einige alte Freundinnen angerufen hätte und man sich auch bereits auf einen Kaffee getroffen hatte. Tante Helga hatte wieder Freude am Leben und bedankte sich bei mir, dass ich ihr ihren alten Elan wieder zurückgebracht hatte. Sie sagte, dass sie es sich nicht hätte vorstellen können, dass dies jemals wieder der Fall sein würde und schenkte mir als Dank einen goldenen Schlüssel Anhänger an dem die Schlüssel für ihre Wohnung hingen. „Du bist hier jederzeit willkommen Neffe und da dir diese Wohnung eines Tages gehören wird, habe ich mir gedacht, du solltest die Schlüssel bereits heute bekommen." „Danke, aber warum soll diese Wohnung mir gehören?" „Du bist der einzige Verwandte, mit dem ich noch Kontakt habe. Wem soll ich sie denn sonst vererben?" Sie hatte Recht, sie hatte keine Kinder und die anderen Verwandten mieden sie wie die Pest. Blieb nur ich übrig. Ich bedankte mich nochmals und sagte ihr, dass es bis zum Erbe hoffentlich noch lange hin ist. Gegen 16 Uhr verabschiedete ich mich von Tante Helga und fuhr zu ...
... meinem Engel. Julia begrüßte mich überschwänglich und sie sagte, dass die paar Stunden, an denen wir nicht zusammen waren ihre wie Monate vorgekommen wären. Sie sagte, sie hätte heute Nacht eine Überraschung für mich. „Hoffentlich hast du mir nicht wieder etwas gekauft." „Doch habe ich, aber es hat nur 3 Euro gekostet." „Bist du etwa geizig geworden? Etwas mehr hätte es schon sein können." Dafür bekam ich von Julia in dieser Reihenfolge: Eine Faust in die Magengrube, einen Tritt auf mein Schienbein und dann noch einen dicken Kuss auf den Mund. Wir ließen es heute langsam angehen. Zuerst bestellten wir uns vom Chinesen Essen zum Abend, saßen danach eng angekuschelt auf dem Sofa und sahen uns ihren Lieblingsfilm Harry & Sally auf DVD an. Immer wieder drückten wir uns und küssten uns. Es war jetzt knapp drei Wochen her, dass wir uns kennengelernt hatten aber wir harmonierten so gut miteinander, dass man meinen könnte, wir wären schon jahrelang zusammen. Wir hatten beide die gleiche Wellenlänge. Wir ertappten uns oft dabei, dass wir das gleiche sagen wollten, das gleiche fühlten. Sehr oft, wenn ich sie oder sie mich unter dem Tag anrufen wollte, waren unsere Leitungen belegt, weil der andere gerade das gleiche dachte und anrufen wollte. Manchmal scherzten wir, dass wir bereits wie ein altes Ehepaar wären. Aber ein glückliches altes Ehepaar. Irgendwann stand Julia auf und sagte dass ich mitkommen solle. Sie nahm mich an der Hand und zog mich in unser Schlafzimmer. ...