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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Rollkragenpullover und an ihrem Dekolletee war ein langer Schlitz oder eine Öffnung, ich weiß nicht wie ich es erklären soll, der das Tal zwischen ihrem Busen und dem Busenansatz freiließ. Das Kleid war schulterfrei. Es war ein sehr schlichtes Kleid ohne irgendeinen Firlefanz aber es war schönste Kleid, welches ich je an einer Frau gesehen habe. Ihr Haar war hochgesteckt und zu einem Dutt gebunden. Das Makeup heute war weniger als gestern, nur die Lippen waren knallrot und auch die Fingernägel waren in der gleichen Farbe wie das Kleid. Eine mit farbigen Steinen besetzte Cocktailtasche bildete den einzigen Kontrast. Hinter Julia kam Alex auf uns zu und strahlte nun endlich wieder über das ganze Gesicht. „Darf ich vorstellen, Freifrau von Wintersee, die Lady in Red." Lachte sie uns an. „Dreh dich mal Schwägerin, dann fallen denen die Augen tatsächlich aus." Julia drehte sich und das gab uns dreien den Rest. Das Rücken Dekolletee ging vom Hals in einem Oval bis fast zum Po Ansatz. Einige cm weiter und wir hätten Julia Po sehen können. Und ich Idiot wollte mit dieser Frau Schluss machen!!!! Die hätten mich am nächsten Tag als besonders schweren Fall in die Klapps Mühle einliefern lassen. Jetzt freute ich mich sogar, dass Julia so viel Geld hatte um sich dieses Kleid leisten zu können und uns damit einen Augenschmaus bot. Mein Vater war der erste der endlich etwas sagen konnte. „Hoheit, bitte sagen sie vorher Bescheid, bevor sie nach unten kommen. Auf diese ...
... Weise bekommt ja fast einen Herzinfarkt." Julia lächelte ihn dankbar an. „Danke Michael. Ich freue mich wenn es dir gefällt." „Gefallen?????? Mein Kind, dieses Kleid kann ein Scheidungsgrund sein." „Hahaha, nein bitte nicht. Maria und Du seid ein so tolles Paar. Ich wünsche mir, dass Tom und ich einmal so glücklich werden, wie ihr beide das seid." „Dass hast du schön gesagt Töchterchen." Jedes Mal, wenn Mami oder Paps Tochter oder Töchterchen zu Julia sagten, ging ein Strahlen über ihr Antlitz. So wie jetzt. Ich konnte immer noch nichts sagen. Bin ja auch erst 18 und wo etwas muss ein Junge wie ich erst mal verdauen. Das war meine Freundin, die da vor uns stand. Meine Freundin!!!!!!!!!! „Mein heiliger Gral, du siehst fantastisch aus in diesem Anzug." „Mein Atlantis, er verblasst gegen dich. Ich bin am Boden zerstört, denn ich dachte bis vor wenigen Augenblicken, dass ich heute Abend der Blickfang der Leute sein würde, aber nun komme ich mir vor wie ein Bettler." „Hahaha, danke mein Schatz. Sagen wir einfach, dass wir beide heute umwerfend aussehen." „Ok, damit kann ich leben. Aber mal eine Frage, kannst du in dem Kleid überhaupt fahren, geschweige denn in den Porsche einsteigen? Sag jetzt aber bitte nicht, du hast heute wieder eine Limo bestellt." „Nein, das habe ich nicht mein Schatz. Du fährst." Sie nahm aus ihrer Tasche die Schlüssel und warf sie mir zu. „Na wenn das mal gut geht. Fährt sich wahrscheinlich anders als meine Vespa." „Du ...