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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... lieben auseinandergehen, weil der eine zu viel Geld hat? Ich zerbreche mir den Kopf und komme auf keine vernünftige Antwort." „Ich bin da genauso ratlos wie du." Ich legte mich mit meinem Kopf in ihren Schoss. Ich brauchte jetzt einfach die Wärme meiner Schwester. Sie strich mir übers Haar. „Mein Brüderchen, du hast es in dieser Woche wirklich nicht leicht gehabt. Ich wünschte, ich könnte dir eine größere Hilfe sein. Und obwohl du so bedrückt bist, kommst du zu mir um mir zu helfen. Du bist einfach ein toller Mensch, Thomas Schneider. Manchmal kommt es mir so vor, als ob nur wir zwei füreinander gemacht sind." Ich drehte meinen Kopf nun zu ihr und blickte zu ihr auf. Sie strich mir immer noch übers Haar. „Wären ein tolles Paar, wir zwei, nicht wahr?" „Das beste Bruderherz, das Beste." „Ach, wenn das nur ginge. Für dich würde ich alles und jeden liegen lassen." „Danke, mein Schatz. So und nun mal im Ernst. Was wirst du nun machen?" „Wenn ich das nur wüsste Schwesterherz. Wie du schon gesagt hast, liebe ich Julia sehr. Sie ist die einzige die an dich herankommen könnte, aber nur könnte. Du bist für mich etwas ganz Besonderes. Aber wir sind halt NUR Geschwister. Ich will ihr nicht weh tun aber ich kann doch auch nicht gegen meine Prinzipien verstoßen. Ich habe ihr etwas Zeit gelassen um sich über die Situation Gedanken zu machen. Ich werde nun mal wieder zu ihr rübergehen. Vielleicht lass ich auch fünfe gerade sein und wir machen einfach so weiter. ...
... Dann verprasse ich ihr Geld und vielleicht gibt sie mir dann den Laufpass." Ich grinste Alex dabei an. „Hahaha, das wäre auch eine Lösung. Aber bitte versprich mir, überstürze es diesmal nicht. Du weißt, wie falsch wir beide gelegen haben bei der Sache mit ihrem Ex-Freund. Das hat sie irgendwie auch nicht verdient, verlassen zu werden, weil sie reich ist. Sie lebt ja eigentlich auch ganz normal, nur gestern, das war natürlich heftig. 500 Euro Trinkgeld!!!!" „Ja, das war tatsächlich heftig." Jetzt lachten wir beide schon wieder. „Also, los gehe zu ihr rüber und wie gesagt, nicht übertreiben, Ok? Geh schön essen mit ihren Eltern und dann kannst du immer noch entscheiden, was du machst. Vielleicht ergibt sich ja auch von selbst eine elegante Lösung." Ich verließ den warmen Schoss meiner Schwester und stand auf. „Ja, vielleicht. Aber du musst mir auch etwas versprechen. Du zerbrichst dir deinen wunderschönen Kopf nicht mehr über diese Sache. Lassen wir beide es auf uns zukommen. Ich will meine alte fröhliche und unbekümmerte Schwester wiederhaben, ist das klar?" Ich sah sie drohend an. „Und wenn nicht, pisst du mir dann auch in meinen Mund wie Tante Helga?" Wir beide lachten nun endlich wieder. Ich lachte noch immer als ich wieder zu Julia zurückging. Julia stand am Fenster und sah nach draußen, aber es war klar, es war ein leerer Blick. Als sie mich ins Zimmer kommen hörte, drehte sie ihren Kopf zu mir. Tränen geschwollene Augen. Sie war ratlos, das sah man ihr ...