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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... dich bereits angelogen. Das dies natürlich wieder mal dumm von mir war, weiß ich. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen." „Ja es war wirklich dumm, denn nun komme ich mir vor wie ein dummer Junge. Viele werden denken der Jungspund ist nur hinter dem Geld der Julia her. Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre es für mich sogar ein Problem geworden. Ich hätte mir tausend Mal überlegt, ob ich mit dir überhaupt eine Beziehung eingehen kann. Nun habe ich auch richtig Bammel vor heute Abend. Ein Junge aus der gehobenen Mittelschicht und eine „sehr reiche Freifrau". Dein Vater hat sich sicherlich jemand anderen als „Schwiegersohn" vorgestellt. Ich habe jetzt tatsächlich Probleme mit dieser ganzen Sache, Julia." „Aber Schatz, das ist doch alles kein Problem. Ich lebe mein eigenes Leben und mein Vater wird sich hüten sich einzumischen." „Na gut, nehmen wir einmal an dein Vater gibt uns seinen „Segen". Und dann? Ich kann dich mal gerade ins McDonalds einladen oder zu einer Pizza, du aber du kannst dir Gott und die Welt leisten." „Dann essen wir halt nur Big Mac und Pizza, was ist da dabei?" „Du machst es dir wirklich zu einfach, Julia. Wir zwei sind verschiedene Welten. Du hast gestern beim Einkaufen und dann am Abend deine „Macht" gezeigt. So ein Leben kann ich mir nicht leisten und ehrlich gesagt, ich möchte in so einer Welt auch nicht leben." „Aber ich habe doch genügend Geld für uns beide." „Na prima, Thomas Schneider lässt sich von der Freifrau von Wintersee ...
... aushalten. Das wird ja immer besser." „Schatz, bitte sprich nicht so. Wer spricht denn hier von aushalten? Ich wollte gestern dir und auch Alex eine Freude machen und Menschen, die sich lieben machen sich auch mal Geschenke." „Nochmal prima, ich schenke dir ein T-Shirt vom Ausverkauf und du mir einen Anzug für was weiß ich wieviel tausend Euro. Außerdem hast du die Klamotten ja eigentlich nur gekauft, damit ich deinem Vater einigermaßen vorzeigbar bin. Dann noch deine „Erziehung" wegen dem Essen. Nein danke, das ist nichts für mich." Julia hatte wieder einmal Tränen in den Augen. „Soll das heißen du KANNST mich nicht lieben, weil ich reich bin?" „Darauf läuft es glaube ich hinaus, Julia. Das kann nichts werden." „Mein stolzer Mann, du siehst das wirklich zu eng. Wenn du mit mir zusammen sein willst, WEIL ICH reich bin, das wäre eigentlich die normale Variante. Aber du willst nicht mit mir Zusammensein, WEIL DU nicht so viel Geld hast. Da stimmt doch etwas nicht. Bitte, ich könnte es nie ertragen, dass wir uns trennen, weil ich viel Geld habe." „Ok, dann schildere mir doch einmal wie du dir unsere Beziehung vorstellt? Du bist reich und kannst dir so viel ich verstanden habe fast alles leisten, ich kann das aber nicht. Du wirst Ärztin und ich weiß noch nicht einmal was ich studieren werden. Egal, wir verdienen sagen wir einmal gut bis sehr gut und leben von diesem Geld. Bis dahin ist ja eigentlich alles völlig normal in unserem Leben. ABER, was machst du mit ...