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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... dem Bett in Richtung Dusche. Wir wuschen uns unter Küssen gegenseitig den Schweiß der gestrigen Nacht ab und stiegen dann aus der Dusche. Ich nahm mein Badehandtuch und Julia wollte sich nur kurz die Haare ein wenig föhnen. Ich war bereits angezogen als sie aus dem Bad kam. Meine Naturschönheit!!! Die noch ein wenig feuchten Haare fielen ihr über die Schulter auf den Rücken. Das Gesicht ungeschminkt was ihre natürliche Schönheit betonte und nackt wie Gott Sie schuf. Ich hätte mich schon wieder auf sie stürzen könne aber ich hielt mich zurück. Sie lachte mich an und zog sich dann an. Wir gingen Hand in Hand herunter und in die Küche, woher ich die Stimmen meiner Familie hörte. Mein Vater saß mit dem Rücken zur Küchentür und er drehte sich um als er uns kommen hörte. Als er uns sah strahlte er uns an und stand sofort auf. Er kam auf mich zu und wir umarmten uns wie Vater und Sohn das nun eben tun. Dann lies er von mir ab, ging einen Schritt zurück und betrachtete sich Julia. Die sah verschämt nach unten. Mein Vater legte seine Hand unter ihr Kinn und zog Julias Gesicht sanft nach oben. „Hallo Julia, ich bin Michael. Herzlich Willkommen bei den Schneiders. Ich habe schon viel von dir gehört." „Hallo Michael, danke. Ich habe auch schon viel von dir gehört." Mein Vater sah sich nach Mami um. „Du hast gesagt, Julia wäre hübsch. Du Lügnerin." Er lachte meine Mutter „Sie ist bildhübsch und Brünett. Na endlich haben wir eine Brünette im Haus. Wurde langweilig mit all ...
... den Blondinen." Das Eis war gebrochen. Julia musste herzlich über den Spruch meines Vaters lachen. Dann zog mein Vater Julia an sich und küsste sie auf beide Wangen. „Und jetzt schnell an den Tisch, ich habe noch nicht gefrühstückt. Habe mir das für meine Familie aufgehoben. Ihr habt doch sicherlich auch Hunger?" Und wie wir den hatten. Es wurde wieder ein richtig schönes Schneider sonntags Frühstück. Wir unterhielten uns, lachten und Vater erzählte ein wenig von seiner Reise. Nun waren wir fünf. Aber ich hatte ein anderes Problem, Alex. Sie war ruhiger als sonst. Das hatte bereits gestern Nacht im Club begonnen, dann im Haus, und jetzt beim Frühstück. Ich musste unbedingt später mit ihr reden. Dass war nicht normal und ich machte mir Sorgen um sie. Vater war begeistert von Julia und Julia von ihm. War er doch mein erwachsenes ich. Fast alles an mir ähnelte meinem Vater. Julia sah mich in meinem Vater wieder und das machte sie noch glücklicher. „Ich habe gehört, ihr beiden geht mit deinen Eltern heute Abend essen, Julia?" fragte mein Vater Julia. „Ja, ich wollte ihnen Thomas unbedingt vorstellen." „Ok, wie kommen sie denn? Übernachten sie hier?" „Sie fliegen hierher und werden heute Abend zurückfliegen." „Hmm, abends gibt es doch keine Flüge nach Hamburg mehr." Julia senkte nun wieder ihren Kopf und wurde verlegen. „Was ist denn Julia?" „Nichts Michael, entschuldige Michael. Es ist nur, weil... ähhh... weil..." „Weil...?" „Sie kommen ...