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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... bunt und ich schaltete es ab. „Machst du bitte auch mein Handy aus Bruderherz?" Murmelte Alex schlaftrunken mir zu. Ich machte auch ihr Handy aus und etwas später fiel ich in einen Schlaf. Alex war schon eingeschlafen. Ich zog nur die Decke über uns und dann schliefen wir beide in unseren Straßen Klamotten ein. Ich erwachte, weil mir die frühsommerliche Sonne in die Augen fiel. Ich kam nur sehr langsam zu mir. Ich hatte wilde Träume, an die ich mich nicht erinnern konnte aber sie waren nicht schön, das fühlte ich. Alex Kopf lag immer noch auf meiner Brust und sie hatte immer noch einen Arm um meine Brust liegen. Sie hatte mich anscheinend nicht eine Sekunde losgelassen. Ich betrachtete meine Schwester und wieder musste ich mir sagen, dass sie ein himmlisches Geschöpf war. Wie konnte eine Frau nur so schön sein? Ich küsste sie auf ihr Haar. Ich traute mich aber nicht zu bewegen. Ich wollte sie auf keinen Fall aufwecken. Sie schlief so schön und freundlich. Ich drehte mich ein wenig zur Seite und konnte mein Handy ergreifen. Ich schaltete es ein und nach einigen Sekunden hatte ich den Startbildschirm auf dem Display. 27 (siebenundzwanzig) unbeantwortete Anrufe. Die Mailbox voll. Ich löschte alle Einträge ohne erst einmal nachzusehen wer angerufen hatte. Ich wusste es sowieso. Aber es war nicht mehr relevant für mich. Jetzt kam auch Leben in Alex. Sie sah mich mit verschlafenen Augen an und fragte mich wie spät es sein. Erst jetzt fiel mir ein auf die Uhr zu sehen. ...
... Scheisse 10.20 Uhr!!!! Wir hatten verschlafen. „Es ist schon 10.20 Uhr. Warum hat uns Mami nicht geweckt?" „Keine Ahnung. Ach scheiss heute auf Uni und Schule. Lass uns noch etwas so daliegen. Du bist so schön warm." Da hatte sie wohl recht, keiner von uns beiden konnte in dieser Stimmung irgendwohin gehen, geschweige auf die Uni oder Schule. Das würde einfach nicht laufen. „Ok, aber aufstehen müssen wir trotzdem. Wir liegen in unseren Straßen Klamotten im Bett." Alex sah unter die Decke und lachte. „Da hast du wohl recht. Macht sich nicht gut. OK, ich gehe jetzt mal auf mein Zimmer und nehme eine Dusche und dann treffen wir uns unten." „Abgemacht." Sie gab mir einen Kuss auf den Mund und stand dann auf um in ihr Zimmer gehen. Als ich alleine war drehten sich natürlich alle meine Gedanken um Julia. Warum nur hatte sie mir das angetan? Ach scheiss darauf. Andere Mütter haben auch schöne Töchter und ich war ein Adonis. Dass würde ich mir in Zukunft zunutze machen. Vergessen die romantischen Einlagen. Es gab nur noch mich und meine Befriedigung. Sollten die Gefühle doch zum Teufel gehen. Der ist ja auch ein Engel, so heißt es. Ich stand auf und zog mich aus und ging unter die Dusche. Dort ließ ich 10 Minuten lang kaltes Wasser über den Körper. Wasser jeder Temperatur war ich als Schwimmer ja gewohnt. Als ich dann aber zu zittern begann, ging ich aus der Dusche und putzte mir die Zähne. Ich hatte immer noch einen faden Geschmack von Kotzen auf der Zunge. Dann ...