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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... diese Frau aus vollem Herzen und deshalb können wir uns nicht mehr sehen. Sehen im Sinne von miteinander Sex haben. Ich kann meine Freundin nicht betrügen, so etwas liegt mir nicht. Aber wenn du mich weiterhin als Neffen sehen könntest, würde es mich sehr aber sehr freuen, wenn wir unsere alten Tage wiederaufleben lassen könntest. Du bedeutest mir sehr viel. Du hast mich zum Mann gemacht und ich werde die dafür immer dankbar sein." Es war vollbracht und jetzt den Kopf einziehen und warten bis das Sturm vorbeigezogen ist. Aber dem war nicht so. Helga nahm meine beiden Hände in die ihrigen, sah mir tief in die Augen und sagte mit gefasster und mitfühlender Stimme: „Mein kleiner lieber Tom. Du musst dich bei mir nicht entschuldigen. Ich habe mir doch keine Illusionen gemacht. Das wäre doch nie gutgegangen mit uns. Über früher oder später hätte dies ja passieren müssen. Nur das es nun früher ist, macht mich ein wenig traurig, aber ich bin trotzdem dankbar für die paar Stunden die wir miteinander verbracht haben. Es war wunderschön und ich werde mein Leben lang daran zurückdenken. Und ich würde mich sehr freuen, wenn du wieder jede Woche zu deiner Tante Helga kommen würdest. Vielleicht bringst du ja einmal deine Freundin mit. Dann können wir zu dritt Karten spielen." Sie lachte sogar dabei. Ich fiel ihr um den Hals und küsste sie auf beide Wangen. „Danke, Tante Helga. Du bist die beste. Ich liebe dich." „Ich liebe dich auch Neffe und jetzt los. Ich denke du ...
... wirst zu deiner Freundin wollen." „Ja, das würde ich gerne Tante Helga. Diese Woche geht es nicht aber ab nächster Woche komme ich wieder jedes Wochenende bei dir vorbei." „Ok Neffe, bis übernächste Woche dann." Sie geleitete mich dann noch bis zur Tür und gab mir einen Kuss auf die Wange und schloss die Tür hinter mir. Mann, war ich erleichtert. Ich wollte Tante Helga wirklich nicht kränken, aber ich konnte doch weder sie noch Julia belügen. Das entsprach nicht meinem Wesen. Ich rannte die Treppen runter, setzte mich auf meine Vespa und fuhr wieder nach Hause. Alex war inzwischen gekommen und zog mich gleich in mein Zimmer. „So Bruderherz, nun will ich Details hören. Deine Seite der Geschichte. Die von Julia kenne ich ja nun. Hat mir ja lange genug Rede und Antwort stehen müssen auf der Uni. Also jetzt leg mal los." Sie setzte mir mit verschränkten Armen gegenüber und wartete auf meinen Bericht. Diesmal wollte ich es ihr nicht so einfach machen. „Was hat Julia dir denn erzählt?" „So einfach kriegst du mich nicht rum. Erst deine Geschichte und dann erzähle ich dir was Julia mir erzählt hat." Hmm, klappte nicht mit dem „so einfach machen". Ach, was solls. Wieder Augen zu und durch. Als ich geendet hatte sah mich meine Schwester mit offenem Mund an. „Das ist ja die selbe Story wie ich sie von Julia gehört habe. Gibt es wirklich so geilen Sex?" „Schwesterherz, du fragst jetzt einen Profi und der sagt dir klipp und klar: JA ES GIBT IHN." Ich ...