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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... in ihr Knochenmark. Ihr Oberkörper wurde von Ekstase geschüttelt und vor meinen Augen tanzten ihre Titten mal auf mal ab, mal nach rechts mal nach links. Mir wurde ganz schwindelig vom Zuschauen. Wir hatten nun beide den richtigen Rhythmus gefunden und wir fickten uns beide das Hirn aus dem Schädel. Ich weiß wirklich nicht mehr wie lange es gedauert hat, ich habe weder zuvor noch danach auf die Uhr gesehen, aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr halten. Julia hatte schon mehrere Orgasmen durchlebt bei unserem Fick und nun war ich endlich soweit. „Schaaaatz ich komme, ich kann eeeeeeeeesss niiiiicht meeeeehr haaalten." „Ja gib mir dein Sperma, pump meine Möse voll. Mach mich zu deiner Frau." Dann brach es aus mir heraus. Ich pumpte und pumpte mein Sperma tief in Julias Fotze. Mein Sperma quellte neben ihren Schamlippen aus ihrer Muschi. Julia bekam durch mein Spritzen ihren ersten Megaorgasmus und schrie so laut, dass es mir Angst und Bange um sie wurde. Ich war erst 18 und unerfahren und wusste nicht, ob das einer Frau bekommt, wenn sie beim Orgasmus so schreit. Sie schrie und schrie und schrie. Ich ergoss meine letzten Tropfen in ihre Fotze und Julia brach dann auf mir zusammen. Meinen Schwanz immer noch in ihrer Fotze lag sie mit ihrem Oberkörper auf mir und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Ich legte meine Arme um sie und streichelte ihren Rücken und ihren Po. „Das glaubt mir Alex nie. So einen Orgasmus kann es nicht geben. Das waaaaaar der Mega ...
... Wahnsinn." Ich musste fast laut auflachen. Da hatte sie recht, Alex würde ihr das wirklich nicht glauben, denn ich wusste aus ihren Erzählungen, dass sie so etwas selbst noch nicht erlebt hatte. „Schatz bitte sage mir, dass du mich liebst" sagte Julia zu mir. „Ich liebe dich." „Nochmal." „Ich liebe dich." „Nochmal." „Ich liebe dich." „Ohhh... und ich liebe dich noch viel mehr. Bitte Bitte verlass mich nie. Bitte!" Ich hob ihren Kopf von meiner Brust und sah ihr tief in die Augen. „Ich werde dich lieben bis zu dem Tag an dem DU mich nicht mehr liebst." „Prima, dann werden wir für immer zusammenbleiben." Sie freute sich wieder wie ein kleines Kind. Sie meinte es wirklich ernst. Sie stand dann kurz auf und schenkte uns wieder einen Sekt ein. Wir tranken das erste ziemlich schnell und das zweite langsamer aber ich spürte trotzdem die Wirkung dieser 2 Glaeser. Ich musste mich zusammenreissen um nicht zu lallen aber ich muss trotzdem gelallt haben, den Julia blickte mich mit lachenden Augen an und sagte: „Jetzt hat mein Göttergatte einen Schwips. Heyyy junger Mann, der Abend ist noch nicht vorbei." Das hatte sie sich selber zuzuschreiben, wenn sie einem Fast-Anti-Alkoholiker zwei volle Glaeser Sekt verabreicht. Mir fielen nach einigen Minuten immer wieder die Augen und schließlich schlief ich ein. Die letzten Worte die ich hörte waren: „... jetzt ist er mir wirklich unter den Fingern eingeschlafen und ich hatte ja noch so viel mit...". Dann war ...