1. Die Weihnachtstradition Teil 1


    Datum: 22.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Erstes Mal

    Meine Tochter Kerstin ist nun 27 Jahre alt und sie besucht uns noch regelmäßig zu Weihnachten. Sie hat eine Hammergeile sexy Figur. Ihre langen glatten Schwarzen Haare umranden ihr hübsches etwas spitz zulaufendes Gesicht. Mit ihren braunen Augen, dem dezenten Make-Up und den roten Lippen ist Sie nur nicht für mich ein Hingucker. Sie trägt eigentlich immer Nylonstrümpfe, einen Rock und eine hübsche Bluse. Inzwischen ist es so eine Art Tradition das meine Tochter und ich uns am Heilig Abend in der Zeit miteinander Vergnügen, wo die anderen in der Mette sind.
    
    Wir waren noch beim Abendessen und ich konnte es kaum erwarten bis ich mit Ihr alleine war. Ich machte mir nie was aus der Kirche und meine Tochter zu meinem Glück auch nicht. Während sich die anderen über den neuesten Klatsch und Tratsch unterhielten schweiften meine Gedanken ab zu dem Weihnachten als alles begann.
    
    Es liegt schon einige Jahre zurück, Ich fand meine Tochter schon damals sehr heiß und begehrenswert. Ich konnte nie genug kriegen, wenn Sie so da saß mit ihren Strümpfen und dem Röckchen und der weißen Bluse. Und so war es auch an besagtem Weihnachten. Wie immer trug Sie ihre Nylons, einen kurzen schwarzen Rock und eine weiße Bluse. Kombiniert mit den dunklen Haaren und dem Hübschen Gesicht hatte ich schon einen Ständer beim Hinsehen. Ich bildete mir ein dass sie meine begehrenden Blicke bemerkte, sie und schien meine Nähe zu suchen. Bei der Vorbereitung war Sie immer um mich herum, so das ich mich die ...
    ... ganze Zeit an ihrem Outfit ergötzen konnte. Zum Essen setzte Sie sich neben mich und ihr Beine Berührten immer wieder die meinigen.
    
    Als es dann den Nachtisch gab hatte ich meine Linke Hand auf ihrem rechten Oberschenkel und streichelte über ihre Nylonstrümpfe. Ich strich an ihrem schlanken Bein auf und ab und mit jedem hochgleiten rutschte ihr Röckchen etwas weiter nach oben. Mein Schwanz war angeschwollen und schmerzte in seiner beengenden Umgebung. Nun war ich soweit gekommen das ich mit dem kleinen Finger meiner linken Hand ihren Schlitz streifte. Immer und immer wieder streichelte ich ihren Schenkel und berührte dabei vorsichtig ihre Muschi von der mich nur die Nylons und das Höschen trennten. Sie hatte ihre Ellenbogen auf dem Tisch abgestützt und zeigte nach außen keinerlei Reaktion, nur ihre Beine öffneten sich langsam was die anderen nicht sehen konnten. Dadurch motiviert streichelte ich jetzt fast nur noch die Mitte ihrer Schenkel. Doch plötzlich stand sie auf und sagte: „Ich muss mal kurz, bin gleich wieder da.“
    
    Sie stand auf und ging ins Badezimmer wo auch die Toilette war. Meine Frau nutzte die Gelegenheit um mich wie jedes Jahr zu fragen: „Karsten, gehst du heuer mit in die Mette, ich würde mich freuen.“
    
    Und sie bekam wie jedes Jahr dieselbe Antwort: „Ich gehe das ganze Jahr nicht also was muss ich heute gehen.“
    
    Ich lehnte mich zurück und schlürfte meinen Kaffee. Das Getratsche ging weiter und meine Tochter kam zurück und setzte sich wieder neben mich. ...
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