1. Tina und Papa Teil 4


    Datum: 20.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Selbstbefriedigung / Spielzeug Voyeurismus / Exhibitionismus

    Als es kurz vor Mittag war, wachte Tina dann doch auf. Noch nie hatte sie so lange geschlafen wie heute, aber das war auch den Umständen geschuldet, wie sie selbst glaubte. Jessica war bereits unterwegs zum Einkaufen. Ihre Eltern baten sie schnell noch etwas zu besorgen, da morgen Sonntag war und noch das ein oder andere im Kühlschrank fehlte. Als Jessica die Wohnung verließ, wunderten sich ihre Eltern schon ein wenig, wieso Tina noch immer so tief und fest schlief. Als ihre Mutter kurz im Zimmer hineinsah, sah sie, wie Tina nur leicht zugedeckt im Bett lag und kam etwas näher, um sie wieder zuzudecken. Erst als sie die Bettdecke hoch hob, um sie richtig zuzudecken, bemerkte sie, das Tina völlig nackt in Jessica´s Bett schlief.
    
    ,, Wieso ist Tina ganz nackt? Was haben die beiden Mädels denn hier getrieben? ″ wunderte sich Bea ein wenig rot werdend, weil sie Tina um ihre Schönheit und Jugend in diesem Moment bewunderte.
    
    Doch sie konnte ihren Blick nicht von ihrem zarten Körper abwenden und hob wieder die Bettdecke. Sie sah die zarten und jungfräulichen Kurven von Tina und ihr wurde dabei irgendwie wohlig. Sie wusste nicht, was sie tat bzw. wieso ihre Hand Tinas Becken berührte. Sie wollte einfach ihre zarte weiße Haut spüren und berühren. Dabei bemerkte sie, wie sich Tinas Brustwarzen verhärteten und ein leichtes Zucken durch Tinas Körper ging. Jessica´s Mutter Bea schaute gebannt auf den Körper, der vor ihr lag und eine seltsame Lust durchlief ihren Körper. Sie wusste, ...
    ... das Jessica in etwa 20 Minuten wieder zu Hause sein würde, aber sie wollte Tina auch nicht wecken. Sie zog die Bettdecke weg und Tina lag nun völlig nackt vor ihr auf dem Bett. Bea hatte keine Ahnung, was sie eben tat und sie hatte irgendwie Angst, das Tina aufwachen könnte. Ihre Hand wanderte von Tinas Becken zu ihrem knackigen Po und über ihren Schenkel hinab. Als Tina kurz im Schlaf murmelte, vernahm sie etwas undeutlich ein Gemurmel und leichtest Stöhnen, was sicherlich mit ihrem Streicheln zu tun haben könnte. Aber es schien ihr, als ob Tina irgendwas von Paps murmelte und Schwanz und wieder hörte sie ihr leises und sanftes Stöhnen. Bea dachte zunächst, sie hätte sich verhört und war etwas schockiert, was Tina im Schlaf von sich gab. Sie konnte es nicht einordnen, was das zu bedeuten hatte. Dabei dachte sie aber gerade auch, was wohl ihre Tochter und Tina hier alles trieben und schaute nun etwas nachdenklich auf die vor ihr liegende Tina und deckte sie wieder zu. Sie schaute kurz auf und bemerkte ein weißes Blatt Papier, auf dem mit großen Buchstaben geschrieben stand ,, Wir wollen dich beide Paps, Jessy und ich,, und Bea lief ein kalter Schauer über den Rücken.
    
    ,, Was zum Teufel treiben die dort und wieso zum Geier macht Jessica da mit?″
    
    Bea konnte es nicht glauben, aber es musste folglich stimmen. Dieses Blatt Papier und das etwas undeutliche Gemurmel von Tina war so, wie sie es vernahm. Tina musste Sex mit ihren Eltern haben.
    
    ,, Treiben die es dort miteinander ...
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