1. Sex mit TS und Kerl - wahre Geschichten


    Datum: 11.03.2018, Kategorien: Anal Schwule

    ... zurück. Sie machte mich total geil und so schob ich, als wir auf dem Gehweg waren, meine rechte Hand in die Potasche ihrer Jeans, sie legte ihren Kopf gegen meine Schulter, so gingen wir bis zu dem Haus in dem sie wohnte. Nun hatten wir auch unsere Namen ausgetauscht, sie wußte dass ich Jürgen heiße und sie Christina. Mit betont wackelndem Hintern ging sie vor mir die Treppe bis zum 3. Stock hoch, sie schloß auf und als die Tür gerade ins Schloß gefallen war, küßten wir uns schon wieder und unsere Zungen umspielten sich. "Wollen wir erst mal zusammen duschen und dann reitest Du mich richtig hart ein und entjungferst mich ?" meinte Christina mit einem atemberaubend sexy Augenaufschlag fragend. Und wie ich wollte. Während sie in ihr Schlafzimmer ging, zog ich mich schon im Flur aus, sie kam schnell wieder, nur noch ein Duschtuch um die Hüften, ihre kleinen Titten mit ebenso kleinen Warzen und Vorhöfen gefielen mir sagenhaft gut, als sie dann das Handtuch hinter sich warf, war ich sprachlos und gleichzeitig noch aufgegeilter.
    
    Da stand das tollste Girl, atemberaubend hübsch und mit einer sagenhaft hübschen Figur vor mir und hatte einen Schwanz, der keck nach oben wippte. Schon immer mal davon gehört, hatte ich noch nie ein Transgirl gesehen, und mir gefiel was ich nun live sah. Lächelnd zog ich Christina an mich, packte mit beiden Händen ihren Knackarsch und zog sie dicht an mich heran, unsere Schwänze rieben aneinander und am Bauch des jeweiligen Partners. Ich zog sie lachend ...
    ... in die Dusche und wir duschten gemeinsam, schnell hatten wir jede Scheu verloren, seiften uns überall ein, duschten uns gegenseitig ab und trockneten uns auch gegenseitig ab.
    
    Dann zog sie mich ins Schlafzimmer auf´s Bett. Sie legte sich auf den Bauch, ein Bein leicht angewinkelt. Ich hatte nicht Hände und Zungen genug um ihren wunderschönen Körper zärtlich zu liebkosen, zu streicheln und zu küssen. Vom Nacken bis zu den Waden liebkoste ich ihre zarte, samtweiche Haut, ließ meine Fingerkuppen über ihren Rücken und Schenkel gleiten, küsste ihre Bäckchen und Rosette, leise stöhnend und sich leicht windend genoss Christina die Liebkosungen. Sanft berührte ich auch ihre Hoden und Schwanz, leckte immer ausgiebiger ihre Rosette, ihr Stöhnen wurde lauter, sie bekam Gänsehaut und reckte mir immer mehr ihren atemberaubend geilen Po entgegen. Ich hatte Mühe kein Körperteil bei den Liebkosungen zu vernachlässigen. Schließlich war ihr Körper von Gänsehaut überzogen und sie stöhnte nun ächzend und bat mich sie endlich zu entjungfern, mittlerweile kniete sie, den Oberkörper jedoch flach auf dem Bett liegend, die Beine weit gespreizt und mir so ihren Po regelrecht anbietend. Ein bezaubernder Anblick, ihr hübscher Schwanz, den sie so hasste, schauckelte leicht.
    
    Ihre süße Rosette hatte sich aufgrund der Liebkosungen schon etwas geöffnet, mein sanftes lecken und fingern liess Christina noch aufgegeilter stöhnen und ihr Hintertürchen öffnete sich immer mehr, ich streichelte dabei nun ihre ...