1. Frisörbesuch mit Mutter Teil 4


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Fetisch Deine Geschichten

    ... meine Mutter dabei, liebreizend, an. Meine Mutter schiebt ihr das Stück, rote Seife, ins Poloch und die Frisöse reicht ihr sofort die Gelbe. Da drückt meine Mutter schon etwas mehr. Als das Mädchen aufjauchzt und die Seife ausspuckt, drückt die Frisöse ihr Kopf in das Waschbecken das ja gefüllt ist mit Rasierschaum. So hält sie ihr im Nacken runterdrückend fest. Meine Mutter nimmt die grüne Seife und schiebt sie ihr mit ordentlichen Druck, auch hinein. Nun darf das Mädchen Luft holen und ein paar Mal tief durchatmen. "So dann werden wir mal die Ampel anschalten" sagt meine Mutter und nimmt einen schmalen Vibrator zur Hand. Den schmiert sie mit Shampoo ein. Nun fühlt sie mit den Fingern in ihrem Loch. "Ja da müsste es gehen", sagt sie und setzt den Vibrator an. "So jetzt nochmal die Luft anhalten", sagt die Frisöse, steckt ihr die Seife in den Mund. Sie drückt ihren Kopf ins Waschbecken und umhüllt ihren gesamten Kopf mit Rasierschaum. als ich zu meine Mutter schaue, hat die den Vibrator im Poloch bereits versenkt und auch gleich die Vibrationen eingeschaltet. Sie klatscht ihr mit den Schaumhänden auf das Hinterteil, das der Schaum umher fliegt. "Gut jetzt den Anderen", sagt der Frisör. Das Mädchen darf den Kopf heben und die Seife ausspucken, jedoch im Hinterteil bleibt alles wie es ist. "Schau mal Liebste, sie hat einen Abgang dabei gehabt." Meine Mutter schaut nach unten und lacht. Jetzt  kommt sie zu mir und lässt das Shampoo auf mein Haar laufen. Sie wäscht mir grob die ...
    ... Haare und dann das Gesicht. "Mund auf", befiehlt sie mir mit strenger Stimme. Sofort habe ich die Seife im Mund und den Rasierschaum im Gesicht. Nach kurzer Zeit, mit viel Schaum im Gesicht,  muss ich aufstehen. Jetzt wird auch mir eine Vakuumpumpe auf den Schwanz gesteckt und die Luft herausgezogen Ich stöhne laut auf und versuche dabei nicht die Seife zu verlieren. Nun muss ich mich ab knieen und mein Kopf wird sogleich in den Schaum gedrückt. Ich halte die Luft an und merke wie etwas weiches vibrierendes in mein Loch eindringt. Das Ding scheint immer dicker zu werden, bis ich es nicht mehr aushalte, die Seife ausspucke und nach Luft ringe. Als der Vibrator wieder kleiner wird, bekomme ich einen mächtigen Abgang und stöhne laut auf. "So und jetzt wieder die Luft anhalten sagt die Frisöse, steckt mir die Seife in den Mund und drückt meinen Kopf ins Waschbecken. Ich spüre den Schaum auf meinen Kopf und den festen Griff in meinem Nacken. Da flutscht auch schon die Seife in mich hinein und es folgen Nummer Zwei und Drei, bei der es etwas dauert und ich zu kämpfen habe, mit der Seife im Mund. Ich spüre kurz die Finger an meiner Rosette und dann den Vibrator in mir. Jetzt knallt es auf meinen Pobacken und mein Kopf wird angehoben. Ich spucke die Seife aus und hole tief Luft. "Wir machen weiter wenn die Batterien leer sind", sagt der Fotograf und schon gehen sie. Ich verspüre mit der Zeit einen immer größeren Druck in mein Loch, doch nichts entweicht. es muss richtig verkeilt sein ...