1. Frisörbesuch mit Mutter Teil 3


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Fetisch Deine Geschichten

    Aufstehen, hörte höre ich die Stimme meiner  Mutter. Ich erhebe mich und setze mich auf die Bettkante und sofort spüre ich die Lockenwickler, die wieder wie in der Nacht, auf dem Kopfdrücken. Ich erhebe mich und gehe ins Bad. Als ich mit dem Toilettengang fertig bin, erscheint meine Mutter. "Hast du gut geschlafen mein Sohn?" "Die Wickler haben mächtig gedrückt,  können die jetzt raus?" "Wie du hast es schon jetzt satt eine Frau zu sein?" "Ja fürs erste reicht es mir." "Ab in die Wanne, jetzt geht es erst richtig los, du hast heute einen schönen Tag im Salon vor dir." Ich gehorche widerwillig und steige in das vorbereitete Schaumbad. Sofort nimmt Mutter den Waschlappen und die Seife zur Hand und beginnt mich zu Waschen. "Mutti das kann ich alleine" sage ich als sie mir zwischen die Beine fährt. "Hab dich nicht so, du bist jetzt ein fremdes Mädchen,  also aufstehen sonst setzt es was" sagt sie streng und do gehorche ich. Sie wäscht mir jetzt den Penis und die Eier und sofort kriege ich einen Ständer. "Umdrehen", befiehlt sie mich in noch  strengeren Ton. Ich gehorche und sofort spüre ich die Seife an mein Poloch. "Bitte Mutti nicht,  ich möchte doch lieber wieder ein Mann sein." Hinknien du kleine Schlampe" und schon knallt sie mir den Waschlappen voll auf die Pobacken. Ich schreie kurz auf und gehorche dann. Sie seift den Lappen jetzt richtig ein und wäscht mir dann grob das Gesicht. Jetzt seift sie mir wieder das Poloch ein und drückt mir was weiches hinein. dann merke ich ...
    ... wie kaltes Wasser in mir eindringt. "Mutti bitte", doch weiter komme ich nicht. "Mund auf du Fickschlampe", höre ich eine andere weibliche Frauenstimme. Sofort habe ich ein großes Stück Seife im Mund. "Wenn du die Seife ausspuckst, werde ich dich mit dem Rohrstock bearbeiten, solange bis du ein Pavianarsch hast." Und schon greift die Frau mir in die Wickler und drückt mir den Kopf unters Wasser. Ich  halte die Luft an, solange ich kann. Sie zieht den Kopf nach oben und ich atme heftig durch die Nase. Ich höre was summen und wie vermutet dringt ein Vibrator in mich ein. Ich  halte jetzt still und stöhne ein  wenig. "Habe ich dir doch gesagt,  die Schlampen müssen bloß hart rangenommen werden, dann spurt auch dein Schwanzmädchen", höre ich die Frau sagen. "Gib mal her das Ding, jetzt werden wir sie richtig geil machen." Der Vibrator flutscht jetzt rein und raus und ich stöhne nun lauter und mein Penis ist richtig hart. Eine Hand nimmt mein Schwanz in die Hand und drückt in fest. "Na was habe ich dir gesagt, darauf steht er." "Die Seife her", befiehlt meine Mutter und sofort spucke ich sie aus. Der Vibrator wird hinausgezogen und die Seife hinein gedrückt. Die ist so glitschig das sie gleich ohne Schmerz hinein gerutscht ist. Sofort folgt der Vibrator wieder. Dies ist jetzt nicht mehr so schön und ich habe zu tun nicht wieder zu jammern. "Und gefällt es dir?" fragt meine Mutter. Ich nicke mit den Kopf und stöhne leise. Nun wird es langsam wärme in mein Loch und auch juckender. ...
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