1. Eine Grenze überschritten Teil 2


    Datum: 19.09.2017, Kategorien: BDSM Fetisch Inzest / Tabu

    ... im Keller auf den kalten Fliesen. Ich besah mich. Ich hatte nicht meine Nippel getroffen, sondern einen kleinen Cut unterhalb auf jeder Seite. Nicht das es deswegen nicht weniger siffte. Markus legte mir Kompressen auf die blutenden stellen. Sowohl an den Cuts unterhalb meiner Nippel als auch an meinen Handgelenken.
    
    Ich musste fast lachen. Markus war nackt. Sein recht kleiner Schwanz stand hart und aufrecht unter seinem Bierbauch hervor. Ob er das wohl selber sehen konnte? Dann zog Markus mich hoch. Aber nur um mich zu dem Kühlbecken zu lotsen.
    
    Markus setzte sich an den Rand, der vom Boden etwa 80cm hoch war. Seinen rechten Fuß setzte er auf eine der Treppenstufen, so das sein Oberschenkel eine waagerechte Linie bildete. Danach deutete er mir an das ich mich darauf legen sollte.
    
    Fast etwas wiederwillig legte ich mich über sein Bein. Seine Eichel drückte in meinen Bauchnabel. Eine lustige Kombination. Dann schnellte seine Hand auf meinen Hintern. Einmal. Nochmal. Immer wieder und wieder auf meinen eh bereits geschundenen Po. Ich schrie, aber war mir auch bewusst das mich hier niemand hören würde.
    
    Irgendwann ließ er mich einfach los und ich rutschte zu Boden.
    
    Verheult und mit einer ebensolchen Stimme bettelte ich Markus an.
    
    "Bitte Fick mich. Fick dein kleines Meatgirl."
    
    "Guck dich an. Würdest du so etwas auch noch belohnen"
    
    Ich robbte mich in den Flur, da ich wusste das dort ein großer Spiegel war. Ich sah in ein, von den vielen Tränen, Gesicht, in ...
    ... dem die Schminke kaum noch vorhanden war. Ich sah die Kompressen die meine Suizidversuch wiederspiegelten. Mit einer Drehung sah ich auch meinen Hintern. Feuerrot von Markus seinen Schlägen und selbst die Striemen waren noch erkennbar. Ich würde tagelang nicht sitzen können.
    
    Markus verschloss hinter mir die Sauna mit einem schweren Schloß. Dann legte er mir ein Halsband an und danach eine Hundeleine. Damit zog er mich dann wieder hoch, bis zu seinem Schlafzimmer.
    
    Ich freute mich eigentlich innerlich darauf, mich wieder an ihn ankuscheln zu können. Doch Markus hatte neben dem Bett ein Hundekörbchen aufgestellt. Er legte mich in einen Hogtie und ging einfach ins Bett.
    
    Langsam kam ich am nächsten Morgen zu mir. Meine Fesseln waren ab, aber das Halsband, nebst Leine waren noch um meinen Hals. Langsam ging ich die Stufen herunter, abgelockt von dem duftenden Geruch frischer Brötchen. Markus saß bereits am Tisch und es war nur noch ein Stuhl frei. Auf dem Stuhl war aber ein Holzblock aus dem etwa 20-30 sehr spitze Nägel herausguckten. Jeder so um die 2cm.
    
    "Auf den Nägeln oder auf den Knien. Deine Wahl."
    
    Ich schob den Stuhl beiseite und nahm mein Frühstück, vor dem Tisch kniend, ein. Mir fiel aber auf, das Markus selber auch noch nackt war. Als er dann endlich fertig war und sich zurücklehnte ließ ich meinen Kopf zwischen seine Beine gleiten. Liebevoll umspielte ich seine Eichel mit meiner Zunge. Mit leichtem Unterdruck saugte ich an ihm. Tief nahm ich ihn in mir ...