1. Nur ein Gefallen


    Datum: 20.03.2025, Kategorien: Macht / Ohnmacht Deine Geschichten

    Es war Freitag an einem warmen Tag im Juni. Ich hatte Feierabend und fuhr in meine Unterkunft. Ich wohnte bei einer fünfzigjährigen  Frau mit ihrer Tochter Mitte Zwanzig. Ich betrat die Wohnung und ging in mein möbliertes Zimmer. Ich zog mich aus und schlüpfte in den Bademantel. Ich betrat das Bad, nahm den Bademantel ab und stellte mich unter die Dusche, drehte die Wasserhähne auf und wusch mir den Staub vom Körper. Anschließend rasierte ich mich und  legte den Bademantel an. Beim verlassen hörte ich ihre Tochter jammern. Ich betrat die Küche und fragte warum?  "Meine Bekannte hat mich versetzt, sie sollte doch meine Kundin sein bei der Prüfung." "Zu welcher Prüfung?" "Ich habe heute meine praktische Frisörprüfung", schluchzte sie. Ach deswegen hat sie sich so rausgeputzt dachte ich bei ihren Anblick. Die Locken waren ordentlich gelegt, als sonst die wilde Dauerwelle. "Ich würde ja einspringen aber du brauchst ja bestimmt ein weibliches Model?" quasselte ich nur so. Sofort war sie wieder lieblich anzusehen. "Das würdest du tun, alles was man macht kann man auch rückgängig machen und ja wir müssten dich ein wenig verändern." Scheiße dachte ich warum kannst du nicht dein Maul halten. "Wie verändern Andrea?" "Etwas weiblich." "Ich weis nicht, ich kann doch dann nicht so draußen herumlaufen." "Das wird keiner merken wenn ich dich feminisiert habe. Der Salon ist gleich gerade über, Frisör Schmid." Ich zögere und willige dann ein als sie mich bettelnd ansah. Sie ging in das ...
    ... Schlafzimmer ihrer Mutter und ich folgte ihr. Sie zeigte auf den Stuhl vor der Frisierkommode.  Ich setzte mich und sofort fing sie an mich zu schminken, mit allen drum und dran. Als sie fertig war staunte ich nicht schlecht. Niemals hätte mich einer meiner Kumpels wiedererkannt. Nun bemehlte sie meine Fingernägel mit einem kräftigen dunklen Rot. "Setz dich auf das Bett, jetzt sind die Zehnägel dran."  Ich tat es und so setzte sie die Prozedur fort. Es war schon ein komisches Gefühl und plötzlich schob sie den Bademantel auseinander und nahm mein Penis in ihrem Mund. Oh ja dachte ich, jetzt kommt meine Belohnung. Mein Glied wurde hart und steif und ich fing laut an zu stöhnen. So plötzlich wie es angefangen hat, hörte es auch wieder auf. "Erst die Arbeit und dann das Vergnügen, wir haben die ganze Nacht noch heute Zeit. Sie stand auf und ging zu dem Kleiderschrank ihrer Mutter und kramte dort umher. Ich besah meine Nägel und dachte an meine Ex die dies auch gerne trug. "Bademantel runter und vor dem Spiegel stellen!" Ich tat es und schon legte sie mir ein schwarzes Korsett mit Strumpfhaltern um. Sie schnürte es dann hinten fest zu und legte in die Brustkörbchen weiche Silikonkissen. Sie knetete sie zurecht als wären die echt. Ich musste mich wieder setzen und schon massierte sie Schaumfestiger in mein Haar. Dann nahm sie den Fön und eine Rundbürste und formte gekonnt eine leichte lockige Frisur. Jetzt sah ich perfekt aus, ich hätte mich selbst küssen können. Nun föhnte sie mir die ...
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