1. Gitte und ihre Angst


    Datum: 24.01.2018, Kategorien: Verführung

    ... "Am besten fährst du uns heim, Wolli kann so nicht mehr fahren und ich habe noch keinen Schein. Bitte!"
    
    Okay, ich fuhr die beiden nach Hause, erst den Wolli, der mir noch fast ins Auto gekotzt hätte, dann Gitte. Kaum waren wir allein im Auto, war ihre Hand schon wieder auf der Suche. "He, meine süße Patientin, braucht du noch eine Nachbehandlung?". "Ja, komm, ich habe so richtig Lust auf eine wilde Autonummer..."
    
    Ich wäre kein richtiger Kerl gewesen, hätte ich nicht ein paar ordentliche Pop-Plätze in der Gegend gekannt. Gitte zog sich schon mal den Schlüpfer aus, ich parkte fein in Richtung Ausfahrt ein und wir krabbelten auf die Hintersitze. Schon wieder war sie mit dem Mund da, diesmal aber hatte sie es sich anders überlegt, blies mir zuerst einmal so richtig einen weg. Sie war verdammt gut, ich fragte mich, wer ihr das wohl so perfekt beigebracht hatte. Doch, sie war wirklich super, kurz darauf hatte sie mich schon wieder in Angriffstellung gebracht, es wurde eine verdammt lange und wirklich gute Nummer. In der Enge auf der Hinterbank war sie beweglich, wild und fast übermütig.
    
    Ihre Muschi war für sie wohl ein Instrument, welches sie total im Griff hatte. Auf jeden Fall hatte sie mich im Griff, sie machte sich weit, sie machte sich eng, sie stieß mir entgegen, wölbte ihren Unterleib fast akrobatisch nach vorne, um im nächsten Moment total auf Rückzug zu sein.
    
    Längst waren die ...
    ... Autoscheiben von innen beschlagen, wir powerten wie die Irren, meine Lust hatte sich immer mehr auf die Spitze konzentiert, meine Eichel schwoll noch einmal an, sie keuschte mir ins Ohr: "Oh, jetzt bist du aber so geil rubbelig, komm, es ist gleich soweit, komm, lass dich gehen, gib mir alles, ich will es spüren, spritz mich voll, ja, ja, jaaaaaa!"
    
    Sie kam, kam gewaltig. Sie umschlang mich, drückte mich, presste mit ihrer Muschi den letzten Tropfen aus, bevor sie fast total in sich zusammensank. Wir blieben noch eine Weile so eng verbunden, dann aber meinte sie, ich sollte sie jetzt heim bringen, sonst würde es doch noch auffallen. Wieder auf den Vordersitzen, küsste sie mich, irgendwie dankbar, aber auch schon wieder geil.
    
    "Wenn der Wolli nicht so saufen würde, doch der bringt das nicht, nach einer Minute spritzt er ab oder er bekommt erst gar keinen richtigen Harten. Nur wenn er halb besoffen ist, bringt er es mir auf den Punkt. Du, es war so schön, aber halte den Mund, ich will nicht ins Gerede kommen... Aber ich würde dich gerne mal wieder treffen, du hast mir schließlich das Leben gerettet...."
    
    Als ich später wieder zu Hause war, sah mich meine Mutter etwas vorwurfsvoll an: "Genau wie dein Vater, ihr Männer seid doch alle gleich..."
    
    Ich grinste nur und ging zurück in den Partyraum, jetzt hatte ich wirklich großen Durst und trank genussvoll ein Frischgezafftes...
    
    Butziwackel lässt grüßen 
«123»