1. Meine Freundin und ihre Freundin


    Datum: 18.08.2020, Kategorien: BDSM

    ... gebracht hat. Ich beschließe, es zu wagen. Das schlimmste, das passieren kann, ist, dass eine von euch Beiden Nein sagt.
    
    „Natürlich kannst du vorbeikommen und es dir die Wohnung mal ansehen. Dann hast du auch gleich die Chance, mit Laura ein bisschen zu `lernen´", sage ich, wobei ich das Lernen kaum merkbar in die Länge ziehe. „Meinst du das ernst? Und Laura hätte damit kein Problem?" „Werden wir sehen, wenn es soweit ist." „Ich zieh mich gleich um und fahre los. Du wohnst immer noch in Innsbruck oder?" „Ja, allerdings jetzt in der (zensierter Straßenname) 13a. Einfach klingeln, dann komme ich dir aufmachen." „Alles klar, ich bin in 20 Minuten da!" „Was ist los?", fragst du. „Sophia kommt vorbei, sie will sich unsere neue Wohnung anschauen und mit dir Physik noch einmal durchgehen" sage ich, was ja auch nicht komplett gelogen ist. „Herr?" „Ja Kleine?" „Darf ich kommen? Ich bin so geil, dass ich glaube ich explodier gleich." „Womit denkst du, du hast dir das verdient? Du hast mich gefragt, ob ich spinne und du wolltest es dir unerlaubt selbst machen." „Herr, ich habe es nicht verdient, bitte bestraf mich für meine Ungehorsamkeit, ich nehme die Schläge dankend an, aber bitte lass mich kommen, bevor Sophia da ist..."
    
    Ich überlege kurz, ich finde es zwar süß, dass du dich aufs Lernen konzentrieren willst, aber damit mein Plan für heute funktioniert, musst du heute meine dauergeile Schlampe sein. „Nein, du darfst keinen Orgasmus bekommen, bevor Sophia kommt. Dafür hast du ...
    ... gute Chancen, dass du heute danach mehrfach kommen darfst. Deine Augen glänzen: „Danke Herr, bitte darf ich mich bedanken, wie es sich für mich gehört?" „Ja, du darfst." Kaum habe ich dir Erlaubnis erteilt, kniest du schon hinter mir mit der Zunge an meiner Rosette. Mit deiner rechten Hand wichst du meinen Schwanz mal schneller, mal langsamer, drückst mal fester zu, mal gar nicht. Auf deine Technik wäre jede Escort neidisch. Als du noch anfängst, mit deiner anderen Hand meiner Eier zu kraulen, ist es um mich geschehen. „Ich komme gleich." Sofort lässt du von meiner Arsch ab, kriechst unter mir durch und nimmst meinen Penis tief in dem Mund.
    
    Ich komme so stark, wie schon lange nicht mehr. Wir sind beide überrascht. Ein Tropfen läuft dir aus dem Mundwinkel und tropft zu Boden. Den Rest hast du brav geschluckt. Stolz zeigst du mir deinen leeren Mund. „Sehr gut Kleine, allerdings ist da was danebengegangen." „Entschuldigung Herr, ich kümmere mich gleich darum." Sagst du und sofort leckst du den Tropfen ausgiebig vom Boden. Da du aber so viel Initiative gezeigt hast und den Rest brav geschluckt hast, will ich es dabei belassen. Ich tätschle dir den Kopf, und klicke die Leine von deinem Halsband aus. Danach gehe ich in die Küche und fange an, uns Pancakes zu machen. „Herr?" „Ja Kleine?" „Kann ich das Halsband nun abnehmen?" Das Ritual, dass ich dir das Halsband anlege, bzw. abnehme, markiert immer den Beginn und das Ende unseres Spieles. Normalerweise vergesse ich so etwas nie, ...
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