1. Der Skiurlaub Kapitel 02


    Datum: 16.07.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen

    Die ersten Sonnenstrahlen finden ihren Weg vorbei an den Berggipfeln und verwandeln das Tal in ein Postkartenmotiv. Das wird heute ein wunderbarer Skitag! Die Fensterläden, die nicht richtig schließen und einen Spalt bilden, gestatten es der Sonne Manfred zu blenden und ihn aus einem tiefen und entspannten Schlaf zu reißen. Manfred räkelt sich und tastet instinktiv nach Ingrid, die noch friedlich neben ihm schlummert. Er streicht sanft über ihr Haar und kann nicht umhin, ihre Bettdecke leicht anzuheben und ihren nackten Körper zu bewundern. Der Sex gestern Abend war mal wieder grandios und nachdem sie es heftig miteinander getrieben haben, waren sie ziemlich erschöpft und sind recht zügig eingeschlafen. Ingrid hat sich zuvor nur noch schnell ihrer halterlosen Strümpfe und ihrer Pumps entledigt, bevor sie sich eng umschlungen und zusammengekuschelt ins Reich der Träume begeben haben.
    
    Manfred schmiegt sich an seine Frau und streichelt sanft ihren nackten Hintern, so wie er es immer macht, um sie behutsam zu wecken. Ingrid schnurrt wie eine Katze und wird langsam wach. Sie dreht sich zu Manfred und kuschelt sich noch enger an ihn. Noch halb verschlafen murmelt sie ihm zu: „Na, mein geiler Ficker!". Manfred säuselt ihr ins Ohr: „Na, meine kleine geile Schwanzlutscherin!". Ein übliches Ritual, wenn die beiden am Vorabend geilen Sex hatten.
    
    Er drückt ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Das war wunderbar gestern Abend, das macht direkt Lust auf mehr!". Mit gespielter ...
    ... Empörung kontert Ingrid: „Also wirklich, Du notgeiler alter Bock!". Beide müssen kichern.
    
    „Sag mal, Schatz! Hast Du gestern Abend auch gemerkt, dass jemand vor unserem Fenster stand, als wir es getrieben haben?", fragt Manfred.
    
    Ingrid ist plötzlich hellwach und schaut ihn überrascht an: „Wirklich? Nein, habe ich nicht. Wie kommst Du darauf?"
    
    „Na, ja! Mir ist aufgefallen, dass die Fensterläden sich wohl etwas verzogen haben, denn sie schließen nicht richtig und stehen einen schmalen Spalt offen. Ich fand es ziemlich auffällig, wie das Licht vom Vollmond so deutlich durch den Spalt gedrungen ist, als Du mir gerade einen geblasen hast. Dann aber war der Spalt auf einmal abgedeckt und es kam kein Licht mehr rein. Also stand da wohl irgendjemand vor."
    
    „Meinst Du wirklich?" fragt Ingrid. „Kann es nicht einfach sein, dass sich eine Wolke vor den Mond geschoben hat?"
    
    „Wohl kaum! Dann wäre immer noch ein gedämpftes Licht durchgedrungen und irgendwie veränderte sich der Spalt ständig, als wenn da jemand vor gestanden und hindurchgesehen hätte und dabei nicht ruhig stehen bleiben konnte. Als wir dann fertig mit Poppen waren und uns schlafengelegt haben, schien dann wieder der Mond durch den Spalt."
    
    Ingrid setzte einen tadelnden Blick auf: „Und ich dachte schon, Du würdest Dich bitteschön nur auf meine Spalte konzentrieren!"
    
    „Habe ich doch, daher habe ich mich in dem Moment auch nicht weiter darum geschert, ob und wenn ja, wer da vor unserem Fenster steht!"
    
    Ingrid zieht ...
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