1. Eine Etwas Andere Therapie 02


    Datum: 07.07.2020, Kategorien: BDSM

    Dich in deiner wehrlosen Position weiter reizend, lege ich meinen Kopf etwas weiter schief -- fast schon nachdenklich, wenn auch meine Entscheidung seit längerem gefallen ist. Nach ein paar Sekunden breitet sich auf meinen sinnlichen Lippen ein immer eindeutigeres, wissendes, schadenfrohes Schmunzeln aus. Deinen Körper mit meinen Augen nachfahrend, überprüfe ich dabei eher ob jeder Gurt auch ordnungsgemäß für den nächsten Akt, der etwas turbulenter ausfallen wird und dafür benötige ich das größte Ausmaß an Kontrolle. Auch deiner eigenen Sicherheit wegen, aber das musst du ja nicht wissen. Als ich mit meinen Augen nun an dem belastbaren Beckengurt angelange, lecke ich mir mehr unbewusst über die Lippen. Mein Grinsen wird nur noch breiter. „Aufgeregt Sklave?", lasse ich diese Worte rau deine Ohrmuschel umschmeicheln, gleiches tut mein heißer Atem, der dein Ohr sowie rechte Wange umgarnt, wobei ich meine rechte Augenbraue leicht anhebe.
    
    Deinen Erregungsgrad prüfend, zwirble ich fast schon objektiv und harsch - zumindest hat es so den Eindruck, da meine feuchte Enge, sowie steifen Brustwarzen noch immer vom roten Morgenmantel verdeckt sind -- deinen linken Nippel und gehe dann dazu über dein fast komplett erigiertes Glied von deinem Sack beginnend, quälend langsam über den Schaft, deine Eichel bis hin zu deiner Urethra, die ich mit meinem Nagel leicht dehne, zu streicheln. Kaum dass dein Glied jedoch nach Aufmerksamkeit lechzend an meiner Fingerkuppe zuckt, lasse ich auch ...
    ... schon von ihm ab und entlocke deiner Kehle ein bedauerndes, wenn auch erregtes, Keuchen. Mein eigener Brustkorb hebt und senkt sich unter deinem Anblick stärker. Bin selbst erregt. Doch kann ich es noch sehr gut verschleiern. Lecke mir den Zeigefinder vor deinen Augen ab. Lasziv. Begehrlich. Aufreizend.
    
    Während ich etwas am Lautstärkeregler der Musikanlage spiele und die nun erklingenden Tangoklänge verstärke. Die Fernbedienung wieder in die Tasche meines Morgenrocks verschwinden lassend, öffne ich dabei etwas weiter meinen Mantel, somit dir auch ein besserer Blick gewährt ist. Zeitgleich lasse ich den Gürtel immer wieder probehalber auf meinen Oberschenkel sausen, damit ich das richtige Maß an Kraft herausfiltere und sich meine eigene Haut optimal prickelnd rötlich verfärbt. Normalerweise würde man dies zwar im Vorhinein immer austesten, doch hätte ich dir diesen Anblick etwa verwehren sollen? Meine eigene Antwort darauf war ein striktes Nein. Nach acht Probedurchgängen denke ich, nun den Feinschliff herauszuhaben und lasse den Gürtel mit seinem etwas verstärkteren Enden durch meine linke Handfläche gleiten. Stelle mich von dir aus links neben dich ans Bett und somit auch gleichzeitig an den dich fesselnden Schlingentisch.
    
    Als ich abwarte, dass die letzten 30 Sekunden des Tangos erklingen, hauche ich dir mit ernster wenn auch mit Lust durchwachsener Stimme entgegen: „Jede einzelne Minute deiner Verfehlung trägt 3 Schläge als Bestrafung mit sich. Alles zusammen ergibt also ...
«123»