1. Fragen 02b


    Datum: 03.07.2020, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen

    ... auf ihrer Rosette. Ja ihr musste klar sein, was jetzt kommt. Sie drückte selbst dagegen und ich drang so leicht wie nie zuvor ihn ihren Hintereingang.
    
    Woww, nach dieser Nummer befreite ich sie erst mal von Augenbinde und Kopfhörer. Wir kuschelten uns aneinander. Zunächst schwiegen wir, streichelten uns nur zärtlich und küssten uns immer wieder. Dann jedoch fragte sie: „Hat es dir gefallen?" Das konnte ich ja natürlich nur bestätigen. Doch nun wollte ich natürlich auch wissen wer es war, wer sich mit ihr zuvor vergnügt hatte, daher musste ich fragen: „Und wer hat dich nun zuvor gevögelt, Schatz?"
    
    Sie kicherte: „Die Vorstellung gefällt dir Perversling!" sie gab mir einen zärtlichen, langen Zungenkuss und erzählte dann: „Nun ja um ehrlich zu sein, es war nur ein Rollenspiel für dich. Es ist natürlich offensichtlich, dass ich für die Aktion Hilfe benötigte, doch das war nur Susanne meine Freundin. Mit ihrer Hilfe haben wir die Szene gesetzt. Ja klar musste sie mich dafür auch berühren. Unter anderem hat sie auch mit dem dünnen Dildo meinen Po schon für dich vorgeweitet, doch mehr war da nicht. Die Kondompackung war nur eine Requisite für dich."
    
    Sie griff dann an ihre Nippel, zog die Ringe ab. „Die sind auch nur aufgesteckt und mit einem Tropfen Sekundenkleber fixiert worden. Die sollten dir nur zeigen was du haben kannst. Für Morgen habe ich einen Termin vereinbart. Wenn Du mich hinbringen magst, erhalte ich dann Morgen echte Piercings an den Nippeln und am Kitzler! ...
    ... Hätte ich das erst während deiner Abwesenheit gemacht, du hättest mich da sicher nicht berühren dürfen. Außerdem brauche ich deine Hand, die muss ich dabei halten und drücken, ich habe schon Angst vor dem Schmerz."
    
    Nun danach war noch eine Runde fällig. Die Situation war einfach so erregend, da ging noch mal was. Erst spät schliefen wir erschöpft ein. Tatsächlich hatten wir da sogar vergessen das Korsett zu öffnen und auszuziehen. Erst am nächsten Morgen, nach einer flotten Morgennummer, half ich ihr das Teil abzulegen. „Huch", rief sie aus, „das fühlt sich jetzt ganz seltsam an ohne!"
    
    Nach dem Duschen bat sie mich, ihr beim Anziehen des Korsetts zu helfen. Diesmal hatte sie einen roten, schulterfreien Pulli drunter angezogen. Ich schnürte es nicht ganz so eng wie sie gestern trug, aber es engte ihre Taille immer noch heftig ein. Dazu stieg sie erneut in den Ledermini. Was für ein scharfer Anblick. Ihre Titten waren diesmal zwar bedeckt, doch der Schwarz/Rote Kontrast wirkte atemberaubend, ihre Taille ohnehin.
    
    Gemeinsam frühstückten wir dann gemütlich. Offensichtlich war jedoch das sie sich beim Essen sehr zurück hielt „Ja, das bremst doch den Hunger", witzelte sie. Danach drängte sie zum Aufbruch. Diesmal zog sie nur die normalen, schwarzen Stiefel an, doch damit sah sie immer noch verboten scharf aus. Sie fuhr, hielt dann auf einem Parkplatz und ging mit ihr in eine Frauenarztpraxis. Wir mussten nicht lange warten, dann wurden wir ins Behandlungszimmer gebeten. Ich war ...