1. Karina, endlich frei


    Datum: 30.06.2020, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... nur noch die beiden Knöpfe über meinem Bauchnabel zu. Meine großen Brüste schwangen bei jedem Schritt hin und her und ab und zu blitzte auch mal ein Nippel hervor, es war einfach geil. In mir fing es an zu kribbeln, erst im Bauch und dann zwischen meinen Beinen. Meine Nippel wurden steinhart und meine Muschi feucht, sehr feucht.
    
    Ich kam an einem Schuhgeschäft vorbei und sah in der Auslage verboten scharfe rote, extrem hohe High Heels. Die musste ich haben. Ich ging hinein, kaufte sie und behielt sie gleich an. Sie brachten meine Beine so richtig zur Geltung und jetzt war ich über zwei Meter groß. Was jetzt noch fehlt sind halterlose Nylons, die wollte ich immer schon haben. Gesagt, getan und dann ging ich zurück zum Wagen. Als ich die Fahrertür öffnete dachte ich mich trifft der Schlag, es war genauso heiß und schwül wie gestern und das Wageninnere glich einem Glutofen.
    
    Ich stieg ein, machte alle Fenster auf, aber schon nach ein paar Metern fahrt klebte die Bluse an mir. Was soll`s dachte ich, machte sie ganz auf und schob die Enden nach rechts und links, ich fuhr fast nackt, war das geil. Am Rücken klebte die Bluse allerdings nach wie vor, nicht gerade angenehm. So ging das auch nicht. Ich fuhr bei der nächsten Gelegenheit rechts ran, stieg aus und zog meine Bluse aus. Jetzt stand ich vollkommen nackt am Straßenrand und ein Auto nach dem anderen fuhr an mir vorbei, mich störte das überhaupt nicht. In aller Seelenruhe ging ich zum Kofferraum und legte die Bluse ...
    ... hinein. Ich hätte sie ja einfach auf den Beifahrersitz werfen können, aber es reizte mich ungemein mich nackt zu zeigen.
    
    Zu hause angekommen fuhr ich in die Tiefgarage die jedes der Häuser hatte und parkte den Wagen auf meinen Stellplatz. Ich war auf 180 und musste es mir machen, sofort, bis in die Wohnung konnte ich nicht warten und dann kam ich und wie. Ich hatte es mir seit ich in der Wohnung war des öfteren gemacht, aber in den letzten vier Tagen war es bald schon abnormal, ich machte es mir fast ständig. Kein Wunder, in meiner Ehe war Weihnachten öfter was das anging.
    
    Ich brauchte etwas bis ich mich von diesem Erdbeben erholt hatte, dann stieg ich aus, nahm die Tüte mit den Nylons und meine Handtasche und ging nach oben, so wie ich war in den dritten Stock, ich nahm nicht den Aufzug.
    
    So ging die Woche dahin, wenn ich hinaus musste zog ich nur eine Bluse an, aber eine die kürzer war als die erste. Ich hätte am Balkongitter einen Sichtschutz anbringen können, aber das lies ich sein. Meine Mahlzeiten nahm ich von nun an auf dem Balkon ein und legte mich zum sonnen auf die Liege und alle konnten mir dabei zusehen. Ich war ständig feucht und ging oft hinein um es mir zu machen, es war einfach wunderbar.
    
    Es war an der Zeit meine Sachen von der Änderungsschneiderin abzuholen. Ich überlegte welche Bluse ich anziehen soll, ich entschied mich für eine ganz kurze die meinen Po nur etwas mehr als bis zur Hälfte bedeckte. Von vorne sah man meine üppigen schwarzen Schamhaare. ...