1. Urlaub....der immer geiler wird !


    Datum: 17.06.2020, Kategorien: Reif Humor Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... um mein persönliches Geheimnis verursachte zwar ein leichtes Kribbeln im Bauch, war aber auch nicht so aussergewöhnlich.
    
    Ich döste etwas ein.
    
    Der Bus verliess die gut ausgebaute Autostrada. Die Strasse wurde enger, kurviger und holpriger. In meiner Möse vibrierte es plötzlich. Irritiert zuckte ich zusammen und war hellwach. In der nächsten Serpentine war ein Schlagloch. Die Kugeln glitten hin und her, berührten sich. Ich hatte das Gefühl mit einem Massagestab gefickt zu werden. Ein leises Stöhnen entwich mir erneut und ich öffnete die Augen. Der junge Mann hatte es mitbekommen. Ich konnte es seinem breiten Grinsen ansehen. Die nächste Kurve. Mein Gott, er beobachtet mich und ich kann das nicht stoppen. Mein imaginärer Liebhaber fickte mich weiter und es wurde immer besser. Die Kugeln vibrierten immer mehr, kamen gar nicht mehr zur Ruhe. Der musternde Blick tat sein Übriges. Die anderen Fahrgäste und Karl bekamen nichts mit. Das war jetzt unser Geheimnis. Mein Becken rieb sich auf dem Sitz langsam hin und her. Dabei schob ...
    ... sich der Rock etwas hoch und ich sass nur mit dem Slip auf dem Polster. Ich dachte an das Pärchen vom Nachmittag und genoss die Kugeln in mir. Mit geschlossenen Augen steuerte ich auf einen Orgasmus zu. Mein Becken bewegte sich heftiger. Die Möse zuckte und fing an zu krampfen. Ich riss die Augen auf und sah in das Gesicht des jungen Mannes. In meinem Becken steigerte sich die Hitze ins Unermessliche. Ich hielt mir die Hand vor den Mund, als mein Unterleib explodierte. Er zuckte vor und verteilte den heissen Mösensaft auf meinem Sitz, Der nächste Schwall wurde in den Slip gepresst und verteilte sich auf dem Polster. Gebannt sah der junge Mann mir zu, lauschte den schmatzenden Geräuschen. Als ich mich etwas beruhigt hatte, sah ich mich um. Keiner sonst hatte es mitbekommen. Dankbar lächelte ich ihn an. Ich sah ihn an, griff zwischen meine Schenkel und zog die Kugeln an dem Bändchen heraus. Sein Blick verfolgte jede Bewegung. Ich packte sie wieder in das Kästchen und lehnte mich zurück. Erschöpft schlief ich ein.
    
    Ihr möchtet mehr? 
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