1. Tantramassage Teil 05


    Datum: 26.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... erklärt, warum es sich hierbei nicht um käuflichen Sex handelt, sondern um eine ganzheitliche Behandlung für das Wohlbefinden des Kunden."
    
    „Du kannst das ja nennen, wie du willst", meinte Ute. „Wenn man jemandem zwischen die Beine fasst und Geld dafür erhält, dann nenne ich das Prostitution ... Und so etwas machst du? Ich fasse es nicht."
    
    Julia zuckte mit den Achseln. Sie hatte erwartet, dass ihre Mutter nicht gerade locker und entspannt mit ihrer Beichte umgehen würde. Ute war schon immer konservativ veranlagt gewesen und lehnte Abweichungen von der Norm in der Regel ab. Für neue Erfahrungen war sie nur schwer zu begeistern, und natürlich passte es nicht in ihre heile Welt, dass die eigene Tochter wildfremden Männern Intimmassagen verpasste und dabei ihren eigenen Körper zur Schau stellte. Anfangs war Julia ebenfalls skeptisch gewesen. Sie hatte sich nicht vorstellen können, dass diese freizügige Art zu arbeiten ihr liegen würde. Inzwischen erledigte sie ihren Job mit großer Hingabe und hatte nicht vor, in nächster Zeit etwas anderes zu machen.
    
    „So groß ist der Unterschied zur normalen Massage ja auch nicht", behauptete Julia. „Ob ich den Rücken oder das Bein behandle, oder mich um den Penis eines Mannes kümmere sehe ich nicht so unterschiedlich."
    
    Ute lachte auf und schüttelte den Kopf. „Darin liegt doch wohl ein himmelweiter Unterschied ... Ist es nicht so, dass ihr eure Kunden befriedigt und bis zum Höhepunkt treibt ...? Ich würde das nicht mit einer ...
    ... harmlosen Rückenmassage vergleichen."
    
    „Da kann man sicherlich geteilter Meinung sein", gab Julia zu. „Auf jeden Fall gefällt mir meine Arbeit und ich habe nicht so schnell vor, mich nach etwas anderem umzusehen."
    
    „Du musst wissen, was du tust", zeigte sich Ute gespielt gleichgültig.
    
    „Du kannst deinen Freundinnen ja weiterhin erzählen, dass ich als seriöse Krankengymnastin arbeite", schlug Julia vor.
    
    „Ich werde ihnen ganz bestimmt nicht erzählen, dass meine Tochter nackte Männer und Frauen befriedigt."
    
    Damit war das Thema für Julias Mutter beendet und sie machte Anstalten, sich wieder auf den Weg zu machen.
    
    „So ... Ich muss dann wieder los."
    
    „Du warst doch kaum da", stellte Julia enttäuscht fest und wusste genau, dass ihre Mutter mit ihrem Fortgang einer weiterführenden Diskussion aus dem Weg gehen wollte. Sie konnte Utes Verhalten sogar nachvollziehen. Besonders angenehm oder erstrebenswert dürfte es für ihre Mutter nicht sein, dass die eigene Tochter ihr Geld mit in ihren Augen zwielichtigen Machenschaften verdiente.
    
    Nachdem Ute gegangen war, ließ sich Julia auf die Couch fallen und dachte über das Gespräch mit ihrer Mutter nach. Es war gelaufen, wie sie es befürchtet hatte. Ute zeigte sich nur dann aufgeschlossen, wenn es ihr in den Kram passte. Vielleicht hätte sie ihre Mutter weiterhin in dem Glauben lassen sollen, dass sie einer seriösen Beschäftigung nachging. Jetzt hatte sie aber die Katze aus dem Sack gelassen und damit mussten Mutter und Tochter ...
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