1. Wie alles begann - Der Kioskbesitzer


    Datum: 24.05.2020, Kategorien: Schwule Inzest / Tabu Fetisch

    Der Kioskbesitzer ließ mich nun als kleines Mädchen antanzen. Er hatte hierfür einige Sachen bereit gelegt. Einen rosafarbenen Spitzenslip, Netzstrümpfe, die bis über meine Knie gingen, einen rosafarbenen Straps Gürtel, einen roten Minirock, eine cremefarbene Bluse mit vielen Rüschen und ein paar hochhackige Schuhe. Ich war sehr verwirrt, so etwas hatte ich noch nie an, aber auf der anderen Seite machte es mich auch irgendwie geil. So angezogen stand ich erstmal in seinem Kiosk rum, meine Aufgabe war es, möglichst viele Kerle geil zu machen. „Los Du kleine Nutte, geh mal vor meinen Kiosk etwas spazieren, es sollen viele auf Dich aufmerksam werden. Ich trat also vor die Tür und zwei Kerle empfingen mich schon mit ein paar Pfiffen. „Hey was hast Du da wieder für ein geiles Luder rumlaufen?“ „Wackel mal schön mit deinem Arsch!“ Beide waren so zwischen 50 und 60 Jahre alt und sie griffen sich sofort in den Schritt. „Los Jungs, noch einen Underberg bestellen und die Kleine bläst Euch einen!“ Ich hörte nicht richtig, für einen Underberg sollte ich einen Blasen? Die beiden bestellten natürlich sofort und der Kioskbesitzer rief mir zu, dass ich nun meinen Teil zu machen hätte.
    
    Ich kniete mich hin und zog dem einen den Reisverschluss der Hose auf. Eine leicht versiffte Unterhose kam zum Vorschein, mit einer jetzt schon ordentlich großen Beule. „Na los du Schlampe“ rief der andere und schlug mir auf den Arsch. Der Typ drückte seinen Schwanz gegen meinen Mund und seine Eichel bahnte ...
    ... sich den Weg. Ich leckte an ihr und mit einem Stoß schob er seinen halb steifen Schwanz in meine Maulfotze. Der Schwanz schmeckte salzig und leicht nach Urin. Ich lutschte und saugte daran, der Pimmel wurde immer dicker. Der andere fummelte derweil an meinem Arsch rum und schlug immer wieder drauf. Dabei wichste er seinen Schwanz und hielt ihn dann vor mein Gesicht. Es machte ihn geil zu sehen, wie ich den anderen blies. Dieser schob seinen Prügel immer wieder rein und raus, mein Rachen schmerzte schon. Plötzlich zog er ihn raus, wichste noch etwas und spritze mir eine fette Ladung ins Gesicht. Sein Kumpel war davon so aufgegeilt, dass er seinen Schwanz in meinen Mund presste, ein paar Mal meine Maulfotze fickte und dann abspritze. Er behielt seinen Schwanz in meinem Mund und ich musste alles schlucken. „So für diesen Einstand kriegst du auch was zu trinken“ sprach der Kioskbesitzer und hielt mir pro Schwanz einen Underberg hin. „Ich trinke keinen Alkohol“ stammelte ich und bekam dafür eine schallende Ohrfeige. „Du kleine Sau trinkst, ansonsten erfahren deine Eltern, dass Du mich bestohlen hast. Und setze dich in diesem Outfit dort ab.“ Eine blanke Horrorvorstellung und so kippte ich die beiden Underberg schnell hinunter. Drei andere Typen gesellten sich hinzu. Für jeden der drei noch einen Underberg! Ich war schon leicht betrunken und musste mich aufreizend vor den Typen bewegen. Alle waren schon leicht besoffen und genossen es, mich zu erniedrigen. Ich musste alle Schwänze ...
«12»