1. Der Zauberlehrling Teil 8


    Datum: 28.03.2020, Kategorien: BDSM Inzest / Tabu Gruppensex

    ... als ob du dir Gedanken darüber gemacht hast. Aber ich entscheide das nicht alleine, sondern der ganze Gemeinderat". Zwischenzeitlich hatten wir schon vier Mal nachgeschenkt. Der Herr Bürgermeister fing schon an zu lallen, fuhr dann aber fort. "Wir machen das so. Das mit dem Wochenmarkt geht, klar, ich werde sehen ob du auch in die anderen Dörfer unterkommst, dann hast du die ganze Woche voll und verdienst jeden Tag Geld. Den Automat kriegen wir auch hin und den Rest müssen wir halt zusammen schauen ob man es durch bekommt. Dafür verkaufst du mir günstig dein Heu für meine Tiere, was sagt du?".
    
    Was sollte ich sagen, "Jawohl Hans das machen wir so". Ließen unsere Gläser noch einmal erklingen und runter mit dem Zeug. Als plötzlich Yasmin in die Küche kam. "Entschuldigung, aber Nick die Frau vom Veterinäramt wäre jetzt da". Ich nickte und meinte, "Ich komme". Mein Gott war ich besoffen. Gerade wollte ich aufstehen, als mich Hans am Ärmel packte, "bleib sitzen, das machen wir anders". An Yasmin gerichtete meinte er, "Seien sie doch so gut und bitten die Dame zu uns. Yasmin machte einen Knicks und ging.
    
    Eine Minute später kam sie mit der Frau wieder in die Küche. Ich glaubte nicht was ich da sah, es war die Sekretärin vom Bürgermeister. Sie grüßte höflich, als der Bürgermeister meinte, "Sabine, sei doch so gut und nimm mit der jungen Frau alles ab und komm wieder zu uns". "Wie sie wünschen Herr Bürgermeister". Als sie die Küche verließen, schaute Hans ihr lange nach. Ohne ...
    ... es zu merken, meinte er leise, "Irgendwann bist du fällig".
    
    Ich grinste in mich hinein. Denn wenn er wirklich Wort hält kann man da was machen. Wenn er will sogar einen dreier mit seiner Frau, damit sie nicht Eifersüchtig wird. Es dauerte ca. 10 min. als Yasmin und Sabine zurückkamen. Hans meinte sofort zu ihr, "Komm her und setzt dich". Yasmin, stellte der Frau eine Tasse hin und schenkte ihr einen Kaffee ein was sie gerne annahm.
    
    "Also, wie sieht es aus, Sabine". Sie niebte am Kaffee, setzte die Tasse zurück und sagte, "Vorbildlich, alle Vorschriften wurden berücksichtig und alle Tiere sind geimpft. Wäre toll wenn alle so wären". Sie füllte ein Formular aus, unterschrieb es und stempelte es. Damit hatte ich das Recht meine Eier auch zu verkaufen.
    
    "Sabine, sei so gut und kümmere dich darum, das der Huber Hof ab sofort einen Stellplatz auf dem Wochenmarkt bekommt". Sie nickte und machte sich einige Notizen. Es war schon faszinierend wie sich ein Blatt wenden kann. An mich gerichtet, "Nick es tut mir leid aber ich muss los". Ich nahm seine Autoschlüssel. "Gerne aber dein Auto bleibt hier. Ich denke Sabine ist so nett und bringt dich nach Hause". Sabine nickte, Hans stand auf und wollte gehen, ich hielt ihn am Arm fest, "Nach Hause, vertrau mir". Er sah mich etwas komisch an, vielleicht auch deswegen, weil ich ihm zu zwinkerte. Sie stiegen in das Auto von Sabine und weg waren sie.
    
    Ich selber ging wieder raus und kümmerte mich um das Haus, man hatte ich einen Sitzen. ...
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