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Der Star — Mutter erzählt Sohn und Tochter, wie si
Datum: 17.03.2020, Kategorien: Inzest / Tabu
... mich streicheln und mit meinem Körper spielen. Hattest du vor mir schon mal ein Mädchen?“ Da er darauf nur den Kopf schüttelte meinte sie: „Dann komm, spiel mit meinen Brüsten, schau dir meine Fotze an, streichle sie, schnuppere daran, leck sie. Ich will dich alles lehren, was ein guter Liebhaber können muss. Es reicht nämlich nicht, einen schönen großen Schwanz zu haben, um ein guter Liebhaber zu sein. Leider denken aber die meisten Männer so. Also komm, lass uns spielen. Und wenn wir dann so richtig geil sind, dann ficken wir wieder.“ Und so verging die ganze Nacht, mit Spielen und Ficken. Als sie endlich gegen Morgen ermattet in die Kissen sanken meinte sie: „Heute abend kommt Karin (ihre Tochter). Wir müssen uns da etwas einfallen lassen. Wir können sie nicht ausschließen, aber ich möchte auch auf das Ficken mit dir nicht mehr verzichten.“ Und nach einer Pause: „Könntest du dir eigentlich vorstellen, auch mit Karin zu ficken?“ Sein Gesicht war eine einzige erstaunte Frage. „Na gut, schlafen wir erst mal.“ Und damit kuschelte sie sich an ihn und war sofort eingeschlafen. Er spielte noch ein bischen mit ihren Brüsten, dachte über die seltsame Frage nach und schwamm ebenfalls hinüber ins Land der Träume. Doch an diesem Tag war die Wirklichkeit viel schöner gewesen als jeder Traum. Als er erwachte war es schon heller Tag und im Wohnzimmer rauschte der Fernseher. Seine Mutter lag mit dem Rücken zu ihm, ihr zarter, knackiger Arsch eingebettet in seinen ...
... Schoß. Er spürte die Wärme ihrer Haut und sogleich erwachte auch sein Verlangen. Sein Schwanz versteifte sich in Sekundenschnelle und bohrte sich zwischen die Schenkel seiner Mutter. Ganz langsam und vorsichtig machte er leichte Fickbewegungen. Seine Hand glitt vorsichtig um sie herum und ruhte endlich auf einer ihrer herrlichen Brüste, die sich im Schlaf gleichmäßig hoben und senkten. Langsam und zärtlich streichelte er über diese festen und doch weichen, elastischen Hügel und spürte mit Vergnügen, wie sich die Warzen auch im Schlaf aufrichteten und verhärteten. Sein Schwanz versteifte sich dabei noch mehr und seine Bewegungen wurden um ein Winziges heftiger. Dabei spürte er plötzlich an seiner Eichel etwas Warmes, Feuchtes. Er rieb in der bereits feuchten Spalte seiner Mutter. Vorsichtig platzierte er seinen Schwanz zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und schob ihn ganz langsam, Millimeter für Millimeter in ihren Leib. Endlich stak er bis zum Anschlag in ihrer Scheide. Seine Eichel stieß dabei an ihren Muttermund. Ganz ruhig lag er jetzt und ließ dieses überwältigende Gefühl auf sich einwirken. Der Atem seiner Mutter beschleunigte sich etwas, doch lag sie eindeutig noch in tiefem Schlaf. Langsam begann er jetzt, sich zu bewegen. Zuerst waren es nur winzige Stückchen, die sich sein Schwanz in ihrer Fotze hin und her bewegte. Dabei spürte er, wie es um seinen Schaft immer nasser wurde. Dadurch wuchs schlagartig seine Erregung und seine Bewegungen wurden ...