1. Anastasia und Christian


    Datum: 12.03.2020, Kategorien: Romantisch

    ... war kein Platz, da steckten die Liebeskugeln drin. Jetzt verstand ich auch ihren komischen Gang. Ich rieb ihre Klit und verteilte ihren Fruchtsaft. Dann drehte sie sich um stützte sich mit den Händen an der Hauswand ab. Ich rieb ihre Spalte mit der einen Hand, mit der Anderen verteilte ich ihren Schleim. Als ich mich mit meinem Finger anfing in ihr Arschloch zu bohren rastete sie völlig aus. Ich spürte die rotierenden Kugeln durch die dünne Wand zwischen ihrer Fotze und ihrem Darm. "Sie fing an zu wimmern: "Ja das ist das Einzige was du kannst, wehrlose Mädchen schänden, aber es tut so gut, mach weiter, nimm noch einen zweiten Finger du geiler Arschficker. Laß mich kommen, ich werde sonst verrückt." Jetzt, jetzt jaaaa...ich kommeeeee!" Ich mußte mit beiden Händen diesen Knäul weiblicher Sinnlichkeit auffangen und festhalten. "Christian...., ach mein Christian, hast du es mir wieder herrlich besorgt." Sie zitterte und atmete schwer. Ich hielt sie fest und fragte sie nach einer kurzen Zeit: " Geht es wieder, können wir jetzt gehen?" Sie nickte nur und wir gingen zum Taxistand. Obwohl es nur 15 Minuten bis nach Hause waren, versuchte sie immer wieder meine Hand unter ihren Rock zu bekommen. Sie hatte ihre Wollust immer noch nicht gestillt.
    
    Daheim angekommen zog sie mich in das Schlafzimmer, schälte sie sich aus ihren Sachen und lag breitbeinig und nackt auf dem Bett. Ihre Muschi war durch die Liebeskugeln enorm angeschwollen. "Christian, deine kleine Anastasia ist eine Sau. ...
    ... Sie ist geil und rattig wie schon lange nicht mehr. Ich möchte heut zwei Schwänze in mir spüren. Ich brauche heut unbedingt zwei Schwänze in mir." "Soll ich Tom anrufen; oder wie stellst du dir das vor?" "Quatsch, hier habe ich so einen schönen Gummischwanz, den ich mir in die Möse schiebe, und du fickst mich in den Arsch! Komm endlich, zieh dich aus und besorg es mir."
    
    Sie kniete sich auf alle Vieren, hob ihren süßen Arsch in die Luft und schob sich genüßlich den Gummischwanz in ihre Muschi.
    
    Zuerst bewunderte ich den wirklich schönen Arsch meiner Tina. Ich drückte einige heiße Küsse auf diese reizvolle Halbkugeln, dann schmierte ich reichlich Gleitcreme auf die kleine Rosette zwischen ihren Arschbacken. Langsam schob ich meinen ebenfalls gefetteten Finger in ihr Arschloch. Tina erschauerte, als sie den Finger in ihren Darm eindringen spürte. Ich schmierte noch einmal Gleitcreme in das Loch und drehte meinen Finger in ihrem Mastdarm hin und her, womit ich bei Tina einen sofortigen Höhepunkt hervorrief.
    
    Dann setzte ich meine Eichel an ihren Anus an und begann, langsam und behutsam in sie einzudringen. Es gelang mir nur schwerlich, obwohl Tina sich entspannte und mir entgegenkam. Zuerst schaffte ich nur meine Eichel in das Loch zu schieben.
    
    "Stoß ..., stoß ...", preßte sie aus ihrem Mund. »Fick mich ..., fick mich in den Arsch!
    
    Härter Christian, drück ihn kräftiger. Steck ihn in das Loch und fick mich härter." Sie ließ ihren Kopf von den Schultern hängen, faltete ...
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