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Meine Geschichte
Datum: 07.03.2020, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... auf. Asifa stand in der Tür, sah sich einmal um und entdeckt mich dann am Andreaskreuz hängend. Ein breites Lächeln ging über ihre Lippen, als sie sah, dass ich vollkommen nackt war. Das war mir in diesem Moment vollkommen egal. Ich wollte hier nur raus, wollte den Kellerraum verlassen. Asifa stellte die Kerze auf die Streckbank und kam zu mir herüber, erlöste mich aber nicht gleich aus meiner Lage, stattdessen betrachtete sie mich von oben bis unten, dann in entgegengesetzter Richtung. „Ein netter Anblick. Eine alte Frau wie ich bekommt nicht oft so etwas zu sehen. Dabei frage ich mich, ob ich es nicht ausnutzen sollte. Allerdings siehst du nicht aus, als wenn du Freude daran hättest. Hattest wohl schon Besuch, was klar erkennbar ist. Konntest dich schlecht selber in diese Lage bringen!" Weiterhin grinste sie mich an, begann aber damit meine Handfesseln zu lösen. Es war ein wunderbares Gefühl, als ich meine Arme herunternehmen konnte. Das Blut war aus ihnen in den Rumpf gewichen und strömte jetzt zurück. Ein Gefühl entstand, als wenn meine Arme eingeschlafen wären. Asifa kniete sich vor mich hin und ich rechnete damit, dass sie auch noch meine Fußfesseln lösen würde, aber das tat sich nicht gleich. Stattdessen sah sie nach vorne und damit auf mein Geschlecht. Ohne zu zögern, griff sie plötzlich danach und begann es zu reiben. Ich war zu überrascht, als dass ich sofort etwas dagegen tun konnte. Ich sah nur perplex nach unten und verfolgte ihr ...
... tun. „Ich denke, dass ich eine Belohnung verdient habe, dass ich dich befreie, auch wenn ich dich erst in diese Lage gebracht habe. Ans Andreaskreuz habe ich dich nicht gefesselt. Immerhin hätte ich ja auch nur die Tür aufschließen können, was dir aber nichts genützt hätte!" Eine Logik, der ich nicht ganz folgen konnte. Immerhin verdankte ich ihr erst diesen Schlamassel. „Oh, da steckt noch Leben drin!", meinte sie auf einmal und zu meiner Überraschung begann mein Geschlecht, sich zu versteifen. Ich selber hatte nicht damit gerechnet, immerhin war meine letzte Entladung noch nicht lange her. Asifa ging sehr vorsichtig mit mir um. Ihre Hände arbeiteten einfühlsam, nicht zu stark, nicht zu schwach, genau in der richtigen Stärke. Dabei kam es mir vor, als wenn ich es selber machte. Sie fand meine empfindlichsten Stellen, reizte mich genau dort. Ich stöhnte auf, konnte es nicht verhindern. „Ich denke, wir werden es noch einmal schaffen, lass mich nur machen. Schulden soll man gleich bezahlen!" Schneller wurde sie und ich spürte bereits, wie sich mein Unterleib zusammenzog. Er machte sich dazu bereit, um ein zweites Mal eine Gabe zu geben. Gebannt sah ich dabei zu, konnte erkennen, wie mein Schwanz zwischen ihren Finger gerieben wurde, dabei war mein Kopf anscheinend von meinem Körper abgekoppelt. Ich konnte vollkommen normal denken, in mich gehen und mitverfolgen, wie meine Erregung stieg. Konnte mich aber nicht direkt daran beteiligen. Ein seltsames Gefühl ...