1. Total Untervögelt - der Wolkenbruch


    Datum: 27.02.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... aufstachelte, meinen Schwanz wahrlich um den einen entscheidenden Zentimeter wohl anwachsen ließ, so gierig saugte sie mich in ihre Lusthöhle hinein.
    
    Mit einem Schrei der Erlösung kam sie. Ihr Becken zuckte und ihr ganzer Körper schien zu beben. Mein Schwanz pumpte ebenso unter lautem Stöhnen meinerseits meinen Samen tief in Jasmins Möse. Schub um Schub entleerte ich mich erneut in ihr und setzte meine Saat tief in ihren hoffentlich zu dem Zeitpunkt doch nicht so fruchtbaren Schoß.
    
    "Besame mich ..." - ich hätte nicht sagen können, ob sie das nochmals wiederholte, oder ob das Echo in mir einfach nur so schallte und hallte, dass es mich kaum enden ließ, in ihr zu kommen.
    
    Schwer atmend lagen wir noch Minuten später aufeinander, bis ich ihre Beine frei gab und mich neben sie aufs Bett fallen ließ.
    
    Erneut klingelte es an der Türe. Dieses Mal sprang ich jedoch schnell auf, fischte meine Shorts vom Boden und ging zur Tür, fast forsch und durchaus gefasst, eine Ausrede einwerfen zu müssen. Ich konnte mich doch kaum hier verleugnen, auch wenn es wohl besser gewesen wäre.
    
    Davor stand eine junge Frau, die ein Sommerkleid mit Blumen-muster trug. Sie hatte blaue oder lila Haare, ein halbes Dutzend Piercings im Gesicht und war mehr als nur auffällig tätowiert. Sie musterte mich von oben bis unten und grinste dann sehr schelmisch und ziemlich frech.
    
    "Hallo, ich bin die Elisabeth!", begann sie ohne viel Umschweife oder auch erste Andeutungen. "Kathy sagte, ich kann mir ihr ...
    ... Racletteset ausborgen."
    
    Ich griff neben die Türe, überreichte ihr nickend den Karton und sagte: "Bitte schön."
    
    Ich konnte und wollte mich gar nicht auf irgendetwas mehr noch einlassen, weder dass ich mich vorgestellt hätte, geschweige denn sie herein bitten hätte können. Wobei ich mir sicher war, dass sie ganz sicher nicht zimperlich war und gewiss auch ihren Spaß dabei gehabt hätte, hier die dritte im Bunde zu sein. Aber es ging ja auch nicht um die Bürgschaft, grinste ich, mich selbst scheltend, dann ich selbst in solch einem verrückten und gar nicht unbedingt literarischen Augenblick an Schiller denken musste.
    
    "Bestell Kathy mal schöne Grüße, wenn sie wieder zu Hause ist und viel Spaß noch ihr zwei!", meinte Elisabeth als sie mit dem Karton schon abziehen wollte.
    
    "Wir zwei?!", fragte ich, denn ich hatte mir schon eine Ausrede von wegen Porno anschauen oder so zurecht gelegt.
    
    "Mit wem auch immer du gerade Sex hattest. Es war nicht Kathy!", stellte sie grinsend fest und ging, wollte sich gar nicht anhören, was ich herumzufaseln gedachte.
    
    "Warte!", rief ich ihr noch ein wenig zaghaft nach.
    
    "Keine Sorge Süßer. Ich verpetze euch nicht!", meinte sie und grinste mich frech an, während sie mich intensiver musterte.
    
    "Hat sich aber ... beneidenswert geil angehört!", sah sie mir total unverblümt in den Schritt und den wohl nassen Fleck, den meine immer noch recht harte und von Jasmins Säften her glitschige Latte dort hinterlassen hatte. Ganz frech leckte sie ...