1. Total Untervögelt - der Wolkenbruch


    Datum: 27.02.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Küssen hatte sie sich weitaus eher und leichter lassen als Kathy, schoss mir in den Kopf. Bei Kathy war es fast genau umgekehrt - ficken ließ sie sich schon am ersten Abend, keinesfalls aber küssen ... egal ob zärtlich oder leidenschaftlich. So wie es jetzt bei uns war, bei uns begann, bei uns zärtlich anfing - mit der großen Gefahr, außer Kontrolle zu geraten.
    
    "Ich vermisse dich!", hauchte Jasmin mir entgegen, als sich un-sere Lippen wieder voneinander lösten. Ich fühlte die Hitze ihrer Haut, die Nässe des perlenden Wassers, die Härte ihrer geilen Nippel und die Augen, sie brannten wie Feuer, das auf mich über-sprang. Die Löschversuche des Wassers perlten an mir ab - ver-geblich, wie ich nun glühte und geil auf sie war.
    
    Gleichzeitig glitt ihre Hand nach unten zu meinem Schwanz, den sie sanft streichelte und mit dem Daumen dabei über die Eichel strich. Zärtlich begann sie meinen Schwanz zu reiben und schob mir fordernd ihre Zunge entgegen, als wir uns erneut küssten. Wohl auch deswegen versiegelte sie unsere Lippen und verschloss den Mund, auf dass nicht gesprochen, sondern gehandelt werden sollte. Vollendete Taten wohl, ehe jemand von uns auf die Idee käme, das im Raum schwebende "... aber wir sollten doch nicht ..." von sich zu geben.
    
    "Warum habe ich bloß so lange gewartet?", fragte sie fast reu-mütig und küsste mich weiter, intensiver jetzt. Leidenschaftlich und so, wie ich es mir wirklich stets erhofft hätte. So wie ich wohl nie fremdgegangen wäre auf der ...
    ... Hochzeit meines Arbeitskollegen, sagte ich mir. Und so wie ich wohl kaum an was anderes hätte denken können, als diesen wunderbaren Busen, der sich gegen meine Brust gepresst hatte, in allen Formen und Bewegungen verzerrt zu sehen, wenn ich sie rhythmisch in Schwingung brachte. Und wenn ich sie fickte - egal ob sie nun auf mir ritt, wie Kathy es bevorzugte, oder ich sie von hinten her beglücken wollte und würde, was mir immer als geilste Stellung galt.
    
    Meine Hände strichen über ihren Rücken, hinunter zu ihrem süßen strammen Arsch, den ich fest in beide Hände nahm und sie an mich heran zog.
    
    "Ich will, dass du mich fickst. Hier in Kathys Wohnung!", bat sie frech und sah mir dabei tief in die Augen.
    
    Ich brauchte nicht lange zu überlegen, als sich Jasmin von mir löste, sich gegen die beschlagene Scheibe der Dusche lehnte und mir einladend ihren runden Arsch entgegen hielt. Zwischen ihren bereitwillig geöffneten Schenkel sah ich ihre klaffende Muschi, die nur noch darauf wartete von mir genommen zu werden. Nass war sie wohl aus dreifachen Gründen, dem Regen, der Dusche und dieser wunderbaren Geilheit. Selbst falls es durch den Schwall gar nicht möglich war, aber ich war mir so sicher, sie zu riechen, dass ich wahrlich beschwipst und beschwingt war und geil auf sie ... sondergleichen.
    
    Ich stellte mich hinter sie und strich mit meinem Schwanz durch ihre Schamlippen, während das Wasser immer noch auf uns herab prasselte und unsere glühend heiße Haut ein wenig abzukühlen ...
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