1. Zur Hure erzogen 81 - In der Therme


    Datum: 20.02.2020, Kategorien: Gruppensex

    ... stöhnte Karl, der mir als der Zurückhaltenste der drei erschienen war.
    
    Ich wechselte eine zeitlang immer wieder den Schwanz in meinen Mund, während ich die anderen beiden brav wichste. Die drei Alten feuerten mich dabei in einer ziemlich derben Sprache an.
    
    „Genug jetzt, du geile Hur‘! Jetzt machen wir mal was Neues“, stoppte mich Hans schließlich, bevor er sich an seine Freunde wandte. „Setzt euch mal hin und macht die Beine hoch. Soll die geile Sau uns doch die Arschlöcher auslecken.“
    
    Ich war erfreut, dass die Alten mich benutzten, um offenbar ihre versauten Fantasien umzusetzen.
    
    „Oh ja“, stimmte Franz sofort zu und setzte sich auch gleich auf die Holzbank. Karl war etwas zögerlicher, machte es aber seinem Kollegen nach.
    
    Die Vorstellung, mein Gesicht zwischen die schwabbeligen Arschbachen der Alten zu stecken und ihre Arschlöcher zu lecken war ekelig – und gerade darum geilte mich die Situation auf.
    
    Ich zögerte nur einen Moment, aber Hans nahm das sofort zum Anlass, um meinen Kopf nach hinten zu reißen. Ehe ich es mich versah, verpasste er mir eine schallende Ohrfeige.
    
    „Keine Widerrede! Verstanden?“, fuhr er mich an. Meine Bereitwilligkeit ließ ihn jede Zurückhaltung vergessen. Offenbar behandelte er mich jetzt so, wie er schon lange eine Frau behandeln wollte.
    
    Ich liebte diese Dominanz. Ein Schauer durchlief meine geile Möse und animierte mich, mich leckend über das Arschloch von Karl herzumachen in das Hans mich hineindrückte.
    
    „So ist es gut, ...
    ... Nutte! Wichs ihn dabei“, forderte Hans mich auf, ohne seinen Griff an meinen Haaren zu lockern.
    
    Ich züngelte über Karls Rosette und speichelte sie mit viel Spucke ein.
    
    „Geil! Die Sau schleckt ja wirklich Arschritzen mit Begeisterung“, kommentierte Franz und forderte, „Ich will auch!“ Dabei zog er seine Beine hoch, um mir den Zugang zu seinem Darmausgang zu erleichtern.
    
    „Du hast es gehört, Nutte! Jetzt Franz!“, sagte Hans und zog mich einfach an den Haaren zu seinem Kumpel.
    
    Ich hätte gar keine andere Wahl gehabt, als diesem Befehl zu folgen.
    
    Hans ließ meine Haare los und setzte sich neben Franz.
    
    Ich machte nun ohne seine „Unterstützung“ weiter und leckte wie eine Wilde Franz‘ Rosette. Dabei wichste ich ihn mit der rechten Hand.
    
    Meine Beine hielt ich im Knien leicht gespreizt und ich spürt, wie meine Schleimschnecke saftete, dass mir die Soße nur so an den Schenkeln hinunterlief. Die drei übergewichtigen Männer schwitzen in der heißen Sauna enorm und auch mein Körper war vollkommen nass. Der herbe Geruch erfüllte den Raum.
    
    „Und jetzt ich, du Sau!“, befahl Hans.
    
    Gerne rückte ich zur Seite, um auch ihm den Hintereingang zu lecken.
    
    „Komm, steck ihm den Finger in den Arsch, du Dreckstück!“, forderte Franz mich auf und auch dem kam ich sofort nach. Ich spuckte auf meinen Zeigefinger und drückte ihn gegen den Schließmuskel, der langsam nachgab.
    
    Hans stöhnte wollüstig auf, als ich mich in seinen Darm bohrte, während ich mit der anderen Hand seinen Schwanz ...
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