1. Der Tag danach, die Strafe Teil 2


    Datum: 16.02.2020, Kategorien: BDSM Anal

    ... für gestern entschuldigen. Sir Holger hat mit mir besprochen, was er heute mit dir macht und ich erwarte deinen absoluten Gehorsam. Ich werde in der Zwischenzeit mit Mela etwas Spaß haben.“ „ ja, Meister, ich werde alle Wünsche und Befehle des Sir Holger ausführen und gehorsam dienen. Meine Fehler von gestern bereue ich und ich werde mich bei ihm entschuldigen, mein Herr und Gebieter.“ Nach dem er mit einem Handzeichen zur Tür deutete stand ich auf und ging in den Keller, dicht gefolgt von Sir Holger.
    
    Dort angekommen kniete ich mich wortlos vor ihn auf den Boden, beugte meinen Oberkörper tief runter und küsste seine Schuhe. „Sir ich habe sie gestern beleidigt und war ungehorsam, dafür bitte ich Sie unterwürfig und aus tiefstem Herzen um Entschuldigung. Ich bereue mein Verhalten und werde ihnen jetzt, wie befohlen, zur Verfügung stehen und ihnen dienen.“ Sagte ich und hoffte auf seine Gnade…. Er nahm den Schuh vor mir weg und drückte mich mit ihm noch tiefer nach unten in dem er ihn mir in den Nacken stellte. „Du hast mich gestern Abend beleidigt und ich war unzufrieden, doch ich weiß, das es dein erstes Mal mit einem fremden Sir war. Heute Abend gebe ich dir eine Chance und werde dich benutzen, wenn du gehorsam bist und ich zufrieden bin, wird deine Strafe deutlich geringer ausfallen. Dein Meister und ich haben eure Verträge verglichen und sind uns einig, euch nach Absprache zu benutzen. Dein Safewort ist Tiffy und ich werde es respektieren, solltest du es sagen! Hast du ...
    ... Fragen?“ „Nein, Sir Holger, ich werde gehorsam dienen.“ Sagte ich und er ließ den Schuh aus meinem Nacken sinken und hielt ihn mir vor das Gesicht. Ich küsste und leckte seine Schuhe bis er mir befahl auf zu stehen.
    
    Nun stellte ich mich vor ihn und er betrachtete mich ausgiebig, er ging zur Vitrine und holte Klemmen in Schraubzwingenform heraus. Da ich wusste wohin sie sollten, streckte ich die Titten weit vor und verschränkte die Hände im Nacken. „Braves Mädchen!“ bekam ich lobend zu hören. Er nahm die Nippel in die Hand und zwirbelte sie erst hart und zog an ihnen, dann spannte er sie in die Zwingen ein. Er zog sie ganz fest und es schmerzte im ganzen Vorhof, aber ich wollte beweisen, das ich eine gute Sklavin bin und hielt still. Er knetete die Titten sehr grob und grub seine langen starken Finger tief ins Fleisch. Ein leises Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken und er lächelte mich an.
    
    Er sah sich im Raum um und entschied sich für den Gynstuhl. „ Rauf mit dir und denk an dein Versprechen. Wenn du schreien willst tu es, dein Meister weiß Bescheid, das es evtl lauter wird.“ Ich kletterte auf den Stuhl und legte die Beine auf die Stützen und lag weit offen vor ihm. Er nahm die Handgelenkmanschetten und befestigte sie am Stuhl. Dann nahm er die Ledermanschetten des Stuhles und band die Beine fest, ich war ihm ausgeliefert und konnte mich nicht mehr bewegen.
    
    „So und nun entspanne dich, das kann etwas weh tun.“ Er zog schwarze Handschuhe an und nahm Gleitgel, das er ...