1. Die Erpressung Teil 7


    Datum: 03.02.2020, Kategorien: Hardcore,

    ... ab und betrachtete ihren schlanken Körper im Spiegel. Dabei fühlte sie das Hundehalsband aus Leder an ihrem Hals.
    
    Das Summen ihres Handys riss sie aus ihren Gedanken.
    
    Eine Nachricht von Max. „Hab alles! Er hat nichts mehr, womit er dich erpressen kann!“
    
    Kerstin sah auf. Sie zitterte, so sehr hatte sie sich auf diese Nachricht gefreut, aber jetzt wo sie da war, freute sie sich kaum.
    
    „Heeee wo bleibst du!“ hörte sie Lukas ungeduldig rufen.
    
    Sie ging ins Schlafzimmer, wo Lukas auf Ihrem Bett halb lag, halb saß. Er lehnte mit seinem Rücken an dem Bettgestell.
    
    Kerstin lehnte im Türrahmen und sah zu Lukas hin, während sie unsicher an ihrem Hundehalsband nestelte. Widerlich wie er sie angrinste. Am liebsten hätte sie es ihm ins Gesicht gerieben, dass sie frei war. Aber sie wollte es ihm sagen, wenn er verletzlich war. „
    
    Na komm! Worauf wartest du denn, du Nutte!“ bellte Lukas sie von seinem Bett aus an.
    
    Kerstin fühlte das Halsband und ging auf Lukas zu. Dieser befestigte die Leine am Hundehalsband und zog Kerstin zu seinem Schwanz. Kerstin lies seine halbsteifen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. „Mädel denk nach!“ dachte sich Kerstin während sie an Lukas Eichel lutschte. Sein Schwanz war im Vergleich zu Horst geradezu klein.
    
    Sie knabberte und lutschte an seinem Schwanz und ihre Zunge ließ sie um seine Eichel tanzen. Sein Schwanz wurde in kürzester Zeit steinhart und stand wie eine Eins.
    
    „Du bist eine geile Nutte! Ich werde dich im Internet vielen ...
    ... Männern anbieten. Du wirst mir mit deinem Mund und deiner Fickspalte viel Geld verdienen!“ seufzte Lukas. Schmatzend lies Kerstin gerade seinen Schwanz tief in ihrem Mund verschwinden.
    
    Als sie ihren Kopf wieder hob um an seiner Eichel zu knabbern um ihn den Verstand zu rauben, dachte sie sich „Nein das werde ich nicht!“ entschied sich aber Lukas in dem Glauben zu lassen, dass er noch alles kontrollieren konnte.
    
    Lukas zerrte Kerstin an der Leine hoch „los reite meinen Schwanz du Nutte!“ befahl er. Kerstin lies seinen Schwanz in ihre Muschi gleiten. „Du bist immer so heiß und nass! Obwohl ich gar nichts mache! Dir gefällt das!“ lachte Lukas dreckig.
    
    Kerstin ritt Lukas langsam und sanft. „Gefällt dir meine Muschi?“ fragte Kerstin
    
    „Ja!“ keuchte Lukas. „Das freut mich!“ flüstere Kerstin in Lukas Ohr, währen sie die Hundeleine von ihrem Halsband löste. „Heee! Was...!“ wollte Lukas protestieren. „Meine Muschi und mein Mund sind nach dieser Nummer hier für dich gestorben!“ flüsterte Kerstin in Lukas Ohr.
    
    „Du bist geliefert!“ tobte Lukas. Kerstin spannte ihre Beckenbodenmuskeln an und ritt Lukas schnell, das kam für diesen überraschend und er spritzte in Kerstin ab.
    
    „Jetzt zieh dich an und verschwinde!“ zischte Kerstin Lukas an, während sie von ihm herabstieg.
    
    „Du bist sowas von erledigt!“ schrie Lukas, „ich mach dich fertig!“ Kerstin grinste ihn an, „mach nur!“
    
    Dabei zog er sich an und verließ die Wohnung.
    
    Kerstin atmete durch, griff zu ihrem Handy und wählte ...
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