1. Zur Sub degradiert Teil 1


    Datum: 14.01.2020, Kategorien: BDSM Hardcore,

    ... knappen Jahr deutlich verändert aus. Ich hatte deutlich an Gewicht zugelegt und hatte nun fast 55 kg. Aber da war so gut wie kein Gramm Fett an mir. Das Ergotraining tat mir gut. Ich hatte stramme Waden, feste Oberschenkel, einen wahnsinns Hintern und eine echt frauliche Figut bekommen. Von meinem Skinny Aussehen, mit dem ich hier angereist war, war nichts mehr zu sehen.
    
    Bestrafungen?! Ja die gab es auch noch. Manchmal musste ich mich sogar anstrengen eine zu bekommen. Hört sich schlimm an? Nein. Für mich war es das nicht. Ich hatte einen durchgeplanten Tagesablauf. Und bei Fehlern oder Verfehlungen bekam ich meine Bestrafung dafür. Und hey, das Spanking erregte mich mehr und mehr.
    
    So wie an diesem Wochenende. Marie war bereits abgereist. Ihre 3 Jahre waren um und sie war ohne sich von uns zu verabschieden einfach gefahren. Lisa war schon zu einer ausgiebigen Shoppingtour nach New York gereist. Nur ich war noch hier. Und eigentlich hatte ich gar keine Lust wegzufahren.
    
    Mich interessierte der jüngste Sproß der Familie und das Sommerfest. Nur 20-30 der engsten Freunde der Familie würden da sein.
    
    Es lief gerade der 2. Kaffee durch den Kaffeevollautomaten als mein Chef in der Tür stand.
    
    "Was machst du noch hier? Du hast das Wochenende frei."
    
    Ich sah ihn mit meinem Dackelblick an.
    
    "Ich würde gerne hier bleiben. Ich kenne draußen niemanden und weiß nicht wohin."
    
    Er sah mich fast 5 Minuten an, ohne auch nur ein Wort zu sagen.
    
    "Ich muß darauf bestehen das ...
    ... du weg bist wenn unsere Feier beginnt."
    
    "Aber"
    
    "Kein wenn und kein aber. Heute Abend bist du im Urlaub."
    
    Mein Chef stand auf und ging. Ich saß auf dem Stuhl und wusste nicht was ich machen sollte.
    
    Am Abend kamen die ersten Gäste. Ich verhielt mich so leise ich konnte. Und bis zum folgenden Abend blieb ich unerkannt.
    
    Dieser Grillgeruch. Mein Magen machte schon heftige Geräusche. Ich hatte Hunger. Unglaublichen Hunger. Ich beobachtete das Treiben von meinem Fenster aus. Nach und nach fuhren die Gäste wieder. Gegen 3 Uhr Nachts gingen auch die Fackeln aus.
    
    Ich schlich mich nach draußen zu der Stelle wo das Buffet war. Vom Spanferkel waren nur noch wenige Fleischreste über. Diese waren aber mit dem Coleslaw Salat sehr lecker.
    
    "Habe ich nicht gesagt das du weg sein solltest?"
    
    Ich fühlte mich ertappt. Verdammt. Ich dehte mich langsam um und sah in die Augen meines Chefs.
    
    "Folge mir. Du weißt das ich dich dafür bestrafen muß?"
    
    "Ja, Herr"
    
    Es war das erste mal das ich dieses Wort benutzte. In 2 Metern Abstand folgte ich ihm. Doch er führte mich nicht in das Zimmer in dem ich meine Bestrafungen sonst erhielt. Sondern in einen Raum der unterhalb der Garagen war.
    
    Vor dem Eingang zu dem Kellerraum wies er mich an mich auszuziehen. Es war das erste mal das er das von mir verlangte. Nackt stand ich nun unten als er das Licht anmachte. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Er war nur ein einziger Gegenstand im Keller. Ein Metalltisch. Gerade groß genug das ...
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