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Mein Jahreswechsel 17/18
Datum: 13.01.2020, Kategorien: Anal
... bewegt. „Uuuuh...“, stöhne ich und schließe genüsslich meine Augen. Martin drückt mir, während er stöhnt, einen dicken langen Kuss auf meinen Fuß auf. „Am liebsten würde ich dich jetzt vernaschen!“, sagt er. „Ohje, dann könntest du aber nicht mehr deinen Luststab in mich reinstecken!“, erwidere ich. Wir beide lachen und stöhnen dabei. „Komm mach dein Poloch schön eng!“, fordert Martin mich auf. Also jetzt will er das Gegenteil als von vorhin. Ich versuche meinein Schließmuskel so fest es geht anzuspannen. „Jaaa…genau so!“, sagt er lustvoll. Die Bewegung seines Penis in mir wird langsamer, also mache ich es wohl richtig. „Oh man…oh man...oh man...“, stöhnt Martin, „So schön eng!“ Mit einem verzerrten Gesichtsausdruck, versucht er weiterhin seinen Penis in mir zu bewegen. Ich spanne den Schließmuskel meines Polochs noch stärker an. Der Penis in mir kommt zum Stillstand. „Wahnsinn!“, stöhnt Martin, „Du bist eine richtige Analkönigin!“ Er versucht seinen Penis weiter vor und zurück zu schieben, aber dies klappt nicht, da es eben zu eng ist. „Naja mal sehen wie lange du es aushältst!“, sagt er lächelnd. Ich konzentriere mich so gut es geht um den Schließmuskel angespannt zu halten. Dabei schließe ich meine Augen und beiße meine Zähne zusammen. „Du solltest dein Gesicht mal sehen!“, meint Martin, „Wie wenn du was schweres heben würdest!“ Er bricht in lachen aus. Sofort muss ich mitlachen und entspanne deswegen meinen ...
... Schließmuskel wieder. „Hey, das ist unfair!“, stelle ich fest, „Ich hätte es noch länger ausgehalten!“ „Bei deiner Kondition glaube ich dir das sogar!“, erwidert Martin, „Aber wir wollen doch das Feuerwerk nicht verpassen und vorher doch noch das schönste Gefühl der Welt gemeinsam erleben!“ Ohne Vorwarnung stößt er seinen Penis in mir schnell vor und zurück, so dass ich erschrocken ein lautes „Aah!“ ausstoße. Martin an intensiv und schnell zu atmen. „Aaah...aaah...aaah...aaaaaaah...“, stöhnt er und beißt mich dabei leicht in meinen Fuß hinein. Bei mir baut sich das Gefühl auf nur noch mein Poloch zu spüren und alles andere von meinen Körper nicht, so intensiv ist das Gefühl welches Martin bei mir erzeugt. „Aaaah!“, sagt er laut und zieht schnell seinen Penis aus meinen Po heraus, so dass ich abermals ein lautes „Aah!“ ausstoße. Deswegen gibt Martin mal wieder ein „Pssst!“ von sich. „Aber du warst gerade auch laut!“, stelle ich klar. „Das...das...das war aus versehen!“, redet er sich raus. Ich schmunzele und muss mich erst mal wieder an das Gefühl gewöhnen, dass nichts mehr in meinen Po ist. Martin geht von mir herunter. Endlich kann ich meine Beine wieder auf dem Boden legen und entspannen. Ich stoße ein erleichtertes „Puh!“ aus und atme kräftig durch. „So Anja!“, sagt Martin, „Bist du bereit für das große Finale? Mein kleiner Freund kann nicht mehr lange warten!“ „Ich bin bereit!“, erwidere ich leise. Er spreizt mit seinen Händen meine Beine ...