1. Schwimmen für Fortgeschrittene 11


    Datum: 10.01.2020, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... bricht der Höhepunkt aus mir heraus und überrollt mich förmlich.
    
    Ich kann normalerweise beim Orgasmus auch leise bleiben, aber hier kann ich nicht anders als meine Lust hinauszustöhnen. Und der Höhepunkt geht weiter und weiter. Ich reite von einem Gipfel zum Nächsten und Melanie muss in meinen Säften förmlich ertrinken. Doch ihre Zunge leckt ununterbrochen weiter über meine Perle. So etwas hatte ich bisher nur ganz selten. Es grenzt schon an Schmerzen als der Orgasmus dann doch abklingt und mich atemlos und bewegungsunfähig zurücklässt.
    
    Ich spüre Melanies Zunge noch weiterhin ganz sanft, bis sie sich dann von mir löst. Langsam kommen meine Sinne wieder zu mir zurück und ich öffne die Augen. Meine Verwöhnerin kniet aufrecht zwischen meinen Beinen und lächelt mich an. Dann klettert sie von der Liege. Ich bin entspannt , aber total fertig und mag mich überhaupt nicht bewegen. Doch langsam kommen auch meine Gedanken wieder zurück. Was ist hier gerade passiert? Und wie soll ich mich jetzt Melanie gegenüber verhalten?
    
    Irgendwann setze ich mich dann doch auf und breche die Stille: "Wow, du kannst ja massieren. Das war ja eine professionelle Massage."
    
    "Es freut mich, dass es dir gefallen hat", erwidert Melanie und lächelt.
    
    "Gefallen ist gar kein Ausdruck. Bist du gelernte Masseurin?"
    
    "Ja. Ich hab früher hier auch Massagen angeboten", antwortet sie.
    
    "Aber nicht solche", stelle ich fest.
    
    "Nein, nicht ganz", antwortet sie mit einem Lachen.
    
    Ich stehe langsam ...
    ... von der Liege auf. Meine Beine sind noch wackelig aber es geht.
    
    "Gehen wir duschen?", fragt sie während sie das Massageöl verschließt.
    
    "Ja", ist meine unsichere Antwort.
    
    Ich bin mir nicht sicher ob sie jetzt etwas erwartet oder ob das einfach jetzt fertig ist. Melanie hebt meine und ihre Kleidung sowie auch die Handtücher auf und wartet darauf, dass ich ihr folge. Zögerlich tue ich dies dann auch und wir gehen nackt in Richtung der Umkleiden.
    
    "Danke nochmal für deine wirklich tolle Massage", wende ich mich wieder an sie.
    
    "Bitte gerne. Aber es war ja eh das Einlösen meiner Wettschuld."
    
    "Das war viel mehr als das."
    
    "Ich bin erfreut, dass es dir gefallen hat. Ich massiere eigentlich gerne."
    
    "Ach, und warum hast du dann damit aufgehört?", frage ich nach.
    
    "Ich darf es nicht mehr anbieten. Dafür benötigt man mittlerweile ein spezielles Zertifikat und eine Lizenz, und das hab ich nicht. Die Nachfrage war aber schon vorher nicht besonders groß."
    
    "Das wundert mich bei deinen Fähigkeiten. Und jetzt kommt nur noch dein Mann in den Genuss deiner Künste", stelle ich mit einem Lachen fest.
    
    "Ja, das könnte man so sagen. Aber ich massiere dich auch gerne wieder mal wenn du das möchtest."
    
    "Danke, aber das ist viel zu viel des Guten."
    
    "Ist wirklich kein Problem. Mir hat es Spaß gemacht."
    
    "Aber dann bezahle ich dich für deine Arbeit."
    
    "Auf keinen Fall. Ich mache das nur noch wenn ich das will und nicht für Geld."
    
    "Wie sollte ich mich denn sonst ...
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