1. Freunde Teil 3


    Datum: 26.12.2019, Kategorien: Gruppensex

    ... zustimmend und stieg in die Dusche. Anna folgte mir. Wir seiften uns gegenseitig ein, scherzten und lachten, hatten also Spaß an der Sache.
    
    Nach dem Abtrocknen hüllten wir uns in die Badetücher, aber so daß Tom unsere Brüste in ihrer vollen Schönheit betrachten konnte. Es war die Idee von Anna, die gemeint hatte, daß wir auch was für ihn tun sollten. Außerdem, wenn er mehr als nur Schauen sollte hätten wir auch was davon.
    
    Kaum hatten wir das Eßzimmer betreten kam Tom schon mit dem Kaffee.
    
    „Bitte Platz zu nehmen, meine Damen."
    
    Als ich den Sessel hervorzog mußte ich laut auflachen,. Auf der Sesselfläche war ein großer Dildo mit Saugfuß befestigt. Es war deutlich zu erkennen, daß Tom ihn mit Gleitgel ausreichend versehen hatte.
    
    Anna sah mich grinsend an:
    
    „Er hat extra noch einen für dich gekauft."
    
    Sie zog ihren Sessel hervor, legte das Handtuch ab und ließ sich langsam auf den Sessel nieder. Ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen als sie die Sitzfläche erreicht hatte. Tom schob sie näher an den Tisch. Ich folgte ihrem Beispiel. Der Dildo war ein ordentlich dickes Gerät deutlich dicker als alle meine Spielzeuge. Auch mir entkam ein genußvolles Stöhnen. Tom schob auch mich näher an den Tisch. Dann streichelte er kurz meinen Nacken ehe seine Hände über meine Brüste glitten ließ und sie sanft streichelte.
    
    Da endete leider so plötzlich wie es begonnen hatte. Danach kam auch Anna in den Genuß dieser Zärtlichkeiten. Erst dann schenkte er den Kaffee ein. Wortlos ...
    ... tranken wir den Kaffee. Tom betrachtete abwechselnd unsere Brüste. Nach dem wir den Kaffee getrunken hatte forderte Tom uns auf sitzenzubleiben.
    
    Nachdem er den Tisch rasch abgeräumt hatte zog er das Tischtuch weg. Die Tischplatte war aus Glas so konnte man gut unsere gespreizten Beine und ein wenig vom Dildo sehen.
    
    Tom setzt sich mir gegenüber hin und hatte nun eine Art Fernbedienung in der Hand. Er blicke mich an und meinte lächelnd:
    
    „Anna kennt es schon. Wir haben es ja ausprobieren müssen. Eigentlich gehört zu dem Spiel ein wenig Fesseln dazu. Aber ich denke du kannst dir vorstellen, daß du jetzt gefesselt bist und kannst dich dementsprechend benehmen."
    
    Ich zögerte kurz, dann nickte ich.
    
    „Die Fesseln sie wie folgt. Deine Beine sind an den Sesselbeinen befestigt, du kannst sie also nicht bewegen. Außerdem trägst du ein Halsband. Das ist an der Rückenlehne befestig, aufstehen ist daher nicht drinnen. Die Arme bleiben frei, damit du dich streicheln und erregen kannst. Oder auch mich. Lassen wir das Spiel beginnen."
    
    „Warte, ich glaub ich sollte vorher noch aufs Klo gehen."
    
    „Nein, du bleibst sitzen. Wenn du pinkeln mußt kein Problem. Der Boden ist versiegelt. Das funktioniert, haben Anna und ich schon mehrfach getestet."
    
    Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Plötzlich begann der Dildo lebendig zu werden. Das war also kein Dildo sondern ein Vibrator. Ich warf einen Blick zu Anna.
    
    Sie hatte die Augen geschlossen und schien es zu genießen. Ich mußte ...