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Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 3
Datum: 23.11.2019, Kategorien: BDSM Hardcore,
... vorne zu beugen und drückte einen Wachsstreifen in seine Po-Ritze. Ich zog auch diesen mit einem Ruck ab und er schrie kurz auf, worauf ich ihm gleich mit der Gerte einen Streich auf seinen blanken Arsch verpasste. „Ruhe habe ich gesagt, kein Mucks“ zischte ich ihn an. Ich packte ihn am Schwanz und an den Eiern und sagte: „Wollt ihr eure Schwänze in unsere blanken Pussys stecken?“ Beide Männer nickten artig. Und ich lachte laut: „Das müsst ihr euch erst verdienen. Und ich warne euch, wer ohne zu fragen spritzt wird bestraft.“ Als ich das sagte wixte ich den Schwanz von meiner Ratte kurz und fest und ließ ihn dann wieder los. „Dann wollen wir mal sehen ob man euch zum Lecken gebrauchen kann.“ Ich setzte mich in den 2. Ohrensessel und spreizte die Beine. „Komm her du Ratte und lecke mich, und du Schweinchen wirst Samantha lecken. Und wehe ihr gebt euch keine Mühe dabei.“ Ich öffnete meine Beine und er drückte seinen Mund gegen meine Pussy, seine Lippen saugten gierig an meinem Kitzler und seine flinke Zunge fuhr eifrig durch meinen Spalt. Samantha hatte die Beine links und rechts auf die Armlehne gelegt und ließ sich ebenfalls lecken und schien es zu genießen. Er leckte mich so geil das ich für kurz meine Rolle vergaß und mich seiner Zunge einfach nur hingab. Kurz vor meinem Orgasmus packte ich seinen Kopf und drückte ihn fest an meine Pussy. „Leck mich“ befahl ich und stöhnte dabei laut. Auch Samantha stöhnte und schrie das Schweinchen an er solle ...
... weiter lecken und sich mehr anstrengen. Ihr Rohrstock schnalzte auf seinen Rücken und Po und er leckte wie verrückt weiter. Kurz darauf schrie sie ihren Orgasmus raus. Ich drückte den Kopf meiner Ratte weiter an meine Muschi und kam kurz darauf selber. Ein irrer Orgasmus durchschüttelte mich und ich ließ seinen Kopf wieder los so dass er wieder Luft holen konnte. „Ich stieß ihn von mir weg und stand auf. „Ich glaube ihr seit dazu bereit dass wir euch benutzen können. Aber erst bringt ihr uns was zu trinken.“ Die beiden standen auf gingen zur Bar und füllten 4 Sektgläser. Samantha und ich breiteten in der Zwischenzeit ein Latexlacken auf dem Boden aus. Als die beiden demütig mit den 4 Gläsern vor uns standen schimpfte ich: „Wer hat was davon gesagt, dass ihr auch was trinken dürft? Stellt das Tablet auf den Tisch und kniet euch dahin“ Sie knieten auf das Latexlacken und Samantha und ich prosteten uns zu und tranken unsere Sektgläser aus. „Wollt ihr was zu trinken haben?“ fragte ich die beiden. Mit gesenktem Kopf nickten sie zustimmend. Ich ging in die Hocke und hielt mein leeres Sektglas an meine Pussy und begann mich zu erleichtern. Ich füllte das Glas mit meinem ganz speziellen goldenen Natursekt. Samantha tat es mir gleich und auch sie füllte ihr Glas mit ihrem warmen Nektar. Wir gaben den beiden Männern die frisch aufgefüllten Gläser und nahmen uns die verbliebenen Gläser mit dem kühlen Champagner. Wir prosteten uns zu und alle tranken aus ihren Gläsern. Ihre ...