-
Schulmädchen für gewisse Stunden Teil 3
Datum: 23.11.2019, Kategorien: BDSM Hardcore,
... ich euch. Bis Samstag in unterwürfiger Erwartung eure Untergebenen.“ Ich gab den Zettel Monika zu lesen und begutachtete schon mal die Gerte. „Ihr habt nun alles, was ihr braucht. Ich kann es euch mitgeben oder bei Herrn Müller zustellen lassen, wie ihr wünscht.“ „Geht das? Ist das okay für Herr Müller?“ „Ja sicher so lautet seine Anweisung.“ „Okay, dann ist es mir lieber, wenn wir die Sachen nicht schleppen müssen.“ In Wahrheit wollte ich das Zeug nicht mitnehmen, weil ich Angst hatte meine Eltern könnten es sehen, wenn ich am Nachmittag mit den Sachen nach Hause komme. Monika und ich waren schon sehr Aufgeregt, war es doch das erste mal das wir auf Domina machen mussten. Andererseits reizte uns der Gedanke und wir zogen uns an den Tagen bis dahin noch den einen oder anderen Lehrfilm rein. Irgendwie mussten wir uns ja für die Rolle als Herrin vorbereiten. Ich kaufte noch ein paar Utensilien die wir eventuell gebrauchen konnten. Stellte sich für mich nur die Frage: „Heißt er wirklich Herr Müller? So kann ich ihn auf keinen Fall nennen…., na mal sehen es wir mir schon was einfallen.“ Wir waren beide sehr aufgeregt und hatten uns natürlich besonders fein gemacht. Wir staunten nicht schlecht als wir vor dieser schönen Vorstadtvilla standen, und es war alles wie vereinbart. Wir kamen mit dem Pin ins Haus und in dem Zimmer rechts lag eine Box in der unsere Sachen waren die wir bei der Frau anprobiert hatten. Als wir zu der Adresse gingen waren wir noch ...
... ganz brave Schülerinnen. Kurz darauf sahen wir Atemberaubend geil aus. Monika alias Samantha fühlte sich sichtlich wohl in ihrem engen Lederoutfit. Und auch ich konnte mich mit dem Latexanzug immer mehr anfreunden. Wir hatten uns darauf geeinigt das Ich Herrin Nicky bin und sie meine Gehilfin Samantha. Monika traute es sich nicht zu den Männern befehle zu geben. Mein Puls raste und es war inzwischen 10 Minuten nach 19 Uhr. Die beiden würden sicher schon warten. Ich gab Monika noch einen Kuss und atmete nochmal tief durch. Dann gab ich ihr die Tasche mit den Utensilien und ich selber nahm nur die Gerte in die Hand. So machten wir uns auf den Weg in den Vereinbarten Raum in dem Die Männer warten sollten. Im 1. Stock öffneten wir eine Doppeltüre und traten in einen Raum in dem ein Kaminfeuer brannte und davor knieten 2 Männer mit gesenktem Kopf. Einen davon kannten wir der andere war uns unbekannt. Beide etwa im selben Alter. Ich stellte mich etwas breitbeinig in den Raum und versuchte Herrisch zu wirken. Mit erhobenem Haupt sah ich mich erst mal in Ruhe um. Samantha stand neben mir und wirkte sichtlich aufgeregt: „Und jetzt?“ flüsterte Sie. „Schweig!!“ fuhr ich Samantha an und sie erschrak. Mit der Reaktion hatte sie erstmal nicht gerechnet. „In dem Raum redet nur der den ich etwas gefragt habe.“ Ich sah mich weiter um, links von mir war ein Billiard Tisch, vor mir der Kamin mit 2 Ohrensesseln, und rechts vor mir eine großzügige Couch auf der man entspannen konnte. ...