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Neue Wege 04
Datum: 17.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu
... uns, oder ließ sich, wenn ihm danach war einen blasen. Aber auch Aiko benutzte mich und ihre Schwester, wenn ihr danach war, was sich jedoch in der Regel darauf beschränkte, dass sie ihr Röckchen oder Kleidchen hochraffte und uns befahl sie zu lecken. Einen Eintrag ins Strafbüchlein fing ich mir übrigens deshalb ein, weil ich zwei Tag nach dem nächtlichen Besuch meines Vaters erneut aus meinem Schlaf gerissen wurde, weil sich Alina lecken lassen wollte. Nicht, dass ich im Grunde etwas dagegen gehabt hätte, aber in meinem Schlaftaumel hatte ich mich im ersten Moment so erschrocken, dass ich mich Anfangs dagegen wehrte, als sie mir ihr Döschen aufs Gesicht drückte und mich so aufweckte. Im Laufe der Woche ging ich dann auch mit meinem eigenen Blog ins Netz. Da ich diesen auch auf einschlägigen Seiten postete, lief es mit Besuchern ganz gut an. Ich bekam auch eine Mail von Alina, die ja Aiko in meinem Namen angeschrieben hatte und sagte bezüglich der Einladung für das bevorstehende Wochenende zu. Natürlich ließ mich Aiko dann auch das Wochenende ganz lolitamäßig planen. Schließlich sollte ich unserem Gast ja auch etwas bieten, wie sie sich ausdrückte. Das war nicht sehr schwer, auch wenn ich eigentlich gedacht hatte, dass das Mädchen nur zu einem Kurzbesuch vorbeikommen würde, und nicht gleich auch noch von Samstag auf Sonntag über Nacht bleiben würde. Dass sich Aiko jedoch noch etwas Besonderes ausgedacht hatte, hätte ich mir eigentlich denken können, tat ich aber ...
... nicht. Und so hatte ich mich auch auf ein ganz ‚normales' Lolitawochenende eingestellt. Ich staunte nicht schlecht, als am Samstagvormittag Alina ziemlich stilgerecht tatsächlich mit einer weißen Limousine vorgefahren wurde. Vorgefahren deshalb, da Aiko und ich sie auf Wunsch der kleinen Japanerin bereits vor der Haustür erwarteten, dann aus der Limo erstmal ein Chauffeur ausstieg, der ihr die Tür des Fonds öffnete und ihr beim Aussteigen half. Danach hüpfte sie förmlich völlig begeistert auf uns zu und umarmte und herzte uns zur Begrüßung. „Wow! Toll habt ihr es hier! Ich freue mich schon die ganze Zeit wie Wahnsinnig auf dieses Wochenende. Vielen Dank übrigens, dass ihr mich mit dieser tollen Limousine habt abholen lassen. Mensch, hat meine Mutter gestaunt, als sie die gesehen hat ...", blabberte Alina munter und aufgeregt drauf los, dass ich mich fragte, wann sie denn mal Luft holen wollte. Allerdings fand ich es interessant zu hören, dass wohl Paps die Limo samt Fahrer für sie angemietet hatte, denn davon wusste ich natürlich nichts. Deshalb hatte ich gedacht, als sie angefahren kam, dass sie wohl ebenfalls nicht zu den Armen gehörte. Erst als der Fahrer ihren Koffer ausgeladen hatte und uns fragte, wo dieser hin sollte, hörte sie zu schnattern auf. „Stellen Sie ihn einfach in den Flur. Wir kümmern uns dann später darum", wies ich ihn an und mir fiel ein, dass ich mir noch gar keine Gedanken über Alinas Unterbringung gemacht hatte. Der riesige Koffer sah ...