1. Die Erpressung Teil 8


    Datum: 16.11.2019, Kategorien: Hardcore,

    Kerstin betrat das Café und sah sich nach Horst um. Als sie ihn sah traute sie ihren Augen nicht. Horst saß in einem dunklen Anzug und sah ziemlich attraktiv aus. Als Kerstin an den Tisch trat, stand er auf begrüßte sie freundlich und schob ihr den Stuhl zurecht.
    
    Kerstin setzte sich. Horst roch nach „Eau d‘orange“ sie liebte diesen Duft, schließlich hatte den doch auch ihr Vater getragen.
    
    Kerstin konnte es immer noch nicht fassen, das Horst einen Anzug trug. Sie selbst hatte einen kurzen Rockan, der ihre schlanken Beine zur Geltung brachte. Darunter trug sie halterlose Strümpfe, obenrum eine Bluse unter der man ihren weißen BH erahnen konnte. Sie hatte Horst immer für den Typ Fernfahrer gehalten oder irgendwas in die Richtung. War aber sehr erfreut, über diese Wendung. „Überrascht?“ fragte Horst der ihre Blicke bemerkte.
    
    „Ja ein wenig!“ gab Kerstin zu. Horst lachte laut. „Ihr Mädchen aus gutem Hause, glaubt immer alles und jeden zu kennen. Ich weiß du hast mich für einen Assi gehalten. Der kleine Scheißer von Lukas auch.“
    
    Kerstin wurde rot. „Warum bist du hier?Schickt dich der kleine Scheißer?“ fragte Horst.
    
    Kerstin schüttelte den Kopf und erzählte Horst die ganze Geschichte. Sie unterbrach nur kurz als die Kellnerin ihren Kaffee brachte.
    
    Horst pfiff durch die Lippen. „Das erklärt einiges. Was ist jetzt mit ihm?“
    
    „Er ist weg, verschwunden! Es gibt Gerüchte, er sei in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden.“ antwortete Kerstin.
    
    „Und warum bist ...
    ... du hier?“ fragte Horst plötzlich.
    
    Kerstin wurde rot und antwortete stotternd. „Weil... weil, ich.... ich, dich sehen wollte!“
    
    Horst grinste, sagte aber nichts. „Ums Eck ist meine Stadtwohnung, da könnten wir uns hin zurückziehen!“
    
    Kerstin war sprachlos. Horst winkte der Kellnerin zu „Anette, die Rechnung bitte!“
    
    Kerstin rutschte auf ihrem Sitz hin und her. Horst zahlte und sah Kerstin fordernd an. „Also lass uns ficken gehen! Deswegen bist du doch hier? Um zu ficken!“ dabei grinste er fordernd.
    
    Kerstin hasste es, wenn man so mit ihr redete, aber noch mehr wenn sie ertappt wurde. Gleichzeitig erregte es sie auch. Denn Horst hatte recht, sie wollte gefickt werden. Sie hatte zwar am Morgen Sex mit Sven gehabt, aber mehr als ein kurzes wenig inspiriertes Vorspiel und eine monotone rein - raus Nummer war nicht drin gewesen. Sie war nicht mal im entferntesten in die Nähe eines Orgasmus gekommen.
    
    „Na?“ lächelte Horst sie an, während er ihr in den Mantel half.
    
    Kerstin stand auf diese Mischung aus Scheißkerl und Gentleman, es machte sie total an. Sie war gerade total scharf auf Horst.
    
    „Lass uns ficken gehen.“ flüsterte sie in sein Ohr.
    
    Horst nahm sie an der Hand und zusammen gingen sie schweigend zu seiner Wohnung.
    
    Als sie beide in dem Aufzug stiegen packte Horst sie und drückte sie an die Rückwand im Aufzug und küsste sie leidenschaftlich. Er öffnete ihren Mantel und fuhr mit seinen Händen unter ihre Bluse. Er schob ihren BH zur Seite und knetete ihren ...
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