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Erlebnisse einer Kreuzfahrt 2
Datum: 08.09.2019, Kategorien: Hardcore, Anal
... das was nicht mit mir stimmte. „ Was ist los Kira, du bist so anders.“ Ich konnte nur kichern und da wußte er dass ich einen Schwips hatte. Ich stellte mich zwischen seine Beine die er geöffnet, sitzend, leicht, gespreizt hatte. Er schaute mich an und ich drückte mich an ihn, wollte ihn küssen und wollte mich fest halten und dabei erwischte ich seinen Kolben, der unter dem festen Griff sofort anfing zu wachsen. Entsetzt schaute ich ihn an und er lächelte mich nur an. „ Ja er weiß was sich gehört, er steht sofort auf wenn man ihn begrüßt, “ dabei lachte er laut los. „ Was ist Kira, hast du was mit mir vor“, grinste er mich an und stellte mir noch ein Glas hin. Gierig trank ich es aus und merkte sofort das es jetzt genug war, ich war total beschickert, hatte einen sitzen. Ich hielt mich an ihm fest und schmiegte mich an ihn, dabei spürte ich wie sein Riese immer weiter wuchs. Was sollte ich jetzt machen, ich war geil vom Alkohol, er von Natur aus, also was sollte diese Frage, aber ich wußte nicht ob ich schon wieder diesen Riesen vertragen konnte. „ Komm mein Mäuschen ich glaub du brauchst jetzt was Schlaf, oder?“ Ich nickte nur und er führte mich zu unseren Kabinen. Ich schmiegte mich dabei an ihn an und ließ wie unbeabsichtigt meine Hand über seinen Hosenschlitz gleiten. Wir schafften es so grade bis in die Kabine, da schubste er mich auf das Bett und fing sofort an mich auszuziehen bis ich total nackt vor im lag. Wie ein wilder beeilte er sich seine ...
... Klamotten auch los zu werden und dann kam er zu mir. Liebevoll massierte er meine Brüste, bearbeitete die Nippel und saugte sich an ihnen fest. Der weilen massierte ich seinen prallen Schwanz mit flinker Hand, legte die Eichel öfters frei und rieb diese mit dem Daumen. „ Du geiles Luder willst wieder gefickt werden, aber dieses Mal darfst du mich reiten und streng dich an, wenn du es gut machst hast du noch einen Aufschub erreicht für deinen Fick ins dritte Loch.“ Ich bekam gar nicht alles mit, der Sekt hatte mich geschafft. Nur das ich mir den Arschfick mit etwas Anstrengung, noch was hinauszögern konnte. Puh, mir lief der Schweiß runter, ich mußte mir Mühe geben, sonst war meine Rosette dran. Also nichts wie auf ihn und ich spürte seinen Mast zwischen meinen Beinen, rieb mich an ihm auf und ab. Dann setzte ich mich auf ihn und spürte die Eichel wie sie anklopfte. Er war ja schon in mir, also würde es wieder klappen, nur hatte er mich beim letzten Mal so aufgegeilt das ich bestimmt einen kleinen Bach da unten gehabt haben mußte. Ich rieb mich an seinen Stiel immer wieder. Auf und ab drückte sich die Eichel durch die prallen Lippen, bis ich meine Beine bis an den Anschlag spreizte und mir die Eichel ansetzte zum Eindringen in meine gierige Spalte. Ganz langsam glitt sie Schritt für Schritt in mich ein. Abgestützt auf seiner Brust verleibte ich mir seinen Kolben Zentimeter für Zentimeter ein. Ich dachte es zerreißt mich wieder, aber er rutschte immer tiefer in ...