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Erlebnisse einer Kreuzfahrt 2
Datum: 08.09.2019, Kategorien: Hardcore, Anal
... drücken? Die Angst stieg in mir hoch, ich schaute an mir runter und ich sah dieses Monster, es lauerte vor meiner Spalte. Meine Schenkel weit gespreizt, lag diese kleine Muschi, für dieses Monster weit geöffnet bereit. Er trieb mich weiter an, reizte mich immer mehr bis er mir zuflüsterte. „ Bitte mich endlich dich zu ficken, sag es, sag bitte fick mich mit deinem Schwanz.“ Oh, ich konnte es nicht glauben. Ich war noch nie so geil und hoffte dass ich bald kommen würde, doch er hielt mich auf Sparflamme, immer kurz vor der Erlösung zog er sich zurück. Ich hatte aber solche Angst er würde mich mit seinem Zepter zerreißen wenn er mich damit ficken würde. Aber es gab kein Entrinnen. Er trieb mich fast in den Wahnsinn, aber dann konnte ich es nicht mehr aushalten, lieber sterben als vor Geilheit krepieren. „Bitte, bitte, fick mich aber sei vorsichtig.“ Er schaute mich mit gierigen Augen an und meinte dann. „ Sag es nochmal, sag bitte, bitte fick deine geile Fickstute mit deinem Schwanz.“ Was blieb mir übrig, ich konnte nicht anders, ich sah schon Dinge die für mich wie Halluzinationen aussahen, ja es lief in Bildern vor mir ab wie sich ein dicker Schwanz ganz langsam in einen jungen Körper bohrte, ihn ohne Gnade fickte. „ Bitte, bitte fick deine geile Fickstute mit deinem dicken Schwanz.“ Ich sah seinen genießerischen Ausdruck im Gesicht, ja er hatte gewonnen. Erwartungsvoll reckte ich im meine triefende Lustgrotte in die Höhe und er drückt ...
... mir seine Lippen auf diese und leckt mit seiner Zunge tief durch die Schamlippen. Schreien hätte ich können aber ich war so gespannt auf seinen nächsten Schritt, dass ich vor lauter Gier die Luft anhielt und dann kniet er sich zwischen meine Schenkel. Meine Grotte hätte ein Wasserfall sein können, so lief mir mein Fruchtnektar aus der Spalte. Angespannt auf seine nächste Aktion und die Gier nach diesem Schwanz nahmen mir fast die Sinne. Dann sehe ich zu ihm auf und in seinem Gesicht sehe ich seinen Triumph über mich. Weit gespreizt liegen meine Schenkel vor ihm mit meiner gierigen Lustgrotte. Was macht er, er wedelt mit dem Monster vor meiner Spalte rum und lächelt mich an. „ Bitte, bitte gib ihn mir, ich brauch es jetzt, fick mich endlich.“ Mit der Eichel reibt er durch meinen Schlitz, lächelt dabei und ich spüre diese Gier in mir, diesen Beglücker endlich zu spüren. Mit den Händen teilt er meine Schamlippen und setzt seinen Riesen dazwischen an. In seinen Augen sehe ich seine Gier und in mir spüre ich meine. Ja ich will es jetzt, wollte es auch wenn es schmerzt, ich war so heiß das mir alles recht war. Als er dann anfängt seinen Schwanz mit Druck in mich zu schieben halte ich die Luft an. Ein Gefühl als wenn man zerrissen wird, da ist nichts mehr mit Atmen. Da ich mich auch nicht wehren konnte und mir die Luft weg blieb als sich die Eichel langsam in mich schob, spannte ich nur alles an was ich an Muskeln hatte. Er beugte sich dann über ...